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Cheerleader der "Würzburg Baskets" stehen zu ihrem Sport | BR24

© BR Fernsehen

Kritiker behaupten, Cheerleader seien nicht mehr zeitgemäß und sexistisch. Doch wie sehen das die Tänzerinnen selbst?

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Cheerleader der "Würzburg Baskets" stehen zu ihrem Sport

Junge Frauen in knappen Outfits, die eine Mannschaft anfeuern und die Zuschauer animieren: das sind Cheerleader. Die Tänzerinnen der "Würzburg Baskets" sind stolz auf ihren Sport und sehen sich nicht als "attraktive Pausenfüller bei Sportevents".

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Tanzen, das bedeutet für die jungen Frauen von den "Würzburg Baskets" Leidenschaft. Gleichzeitig ist es ein Sport – und da tragen eben nicht nur Tennisspielerinnen oder Volleyballspielerinnen knappe Röckchen oder kurze Hosen.

Cheerleading sei schließlich auch Optiksport, meint Irina Reuß, die Trainerin der "Würzburg Baskets". Man wolle kürzere Outfits, trainierte Körper sehen. Irina Reuß sieht darin kein Problem. Schließlich spielten Fußballer auch nicht mit Schneeanzug, meint sie.