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Stadtbusse am Regensburger Fischmarkt
© BR/Marcel Kehrer

Autoren

Uli Scherr
© BR/Marcel Kehrer

Stadtbusse am Regensburger Fischmarkt

Die Busfahrer der Regensburger Stadtbusse haben bei einem Treffen mit der Polizei die steigende Aggressivität ihrer Fahrgäste beklagt. Alleine in diesem Sommer gab es 16 körperliche oder verbale Angriffe auf Linienbusfahrer in Regensburg. Diese Zahl wurde bei einem Treffen der Regionalbusunternehmer mit der Regensburger Polizei genannt. Jetzt will die Polizei ihre Kontrollen verstärken.

Kontrolleure von Polizisten begleitet

Vor allem in den Vormittagsstunden registriert die Polizei eine wachsende Gewaltbereitschaft gegenüber Busfahrern und Kontrolleuren. Außerdem gab es Sachbeschädigungen an den Bussen. Die Aggressionen gegenüber dem Bus-Personal stellen aber auch eine Gefahr für die Fahrgäste dar, sagt die Polizei. Schon jetzt lassen sich Fahrscheinkontrolleure in den RVV-Bussen regelmäßig von Polizeibeamten oder Mitgliedern der Sicherheitswacht begleiten. Als Reaktion auf die wachsende Aggressivität der Fahrgäste sollen Maßnahmen wie diese jetzt ausgeweitet werden, hieß es nach dem Treffen.