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Reisebus mit Neuschwanstein-Touristen landet im Graben
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Reisebus mit Neuschwanstein-Touristen landet im Graben

Der mit 42 Kindern nahezu vollbesetzte Bus war bei Saaldorf-Surheim im Berchtesgadener Land auf einer abschüssigen Straße in einem Waldstück unterwegs. Plötzlich kam er ins Rutschen und prallte gegen einen Baumstumpf. Entgegen erster Meldungen über 22 Verletzte wurden fünf Kinder und der Fahrer leicht verletzt. Sie erlitten lediglich Prellungen und Abschürfungen. Das BRK korrigierte die Zahlen nach unten.

Einige Schüler standen wohl im Bus

In Herrieden im Landkreis Ansbach sind zwölf Kinder leicht verletzt worden. Nach Angaben der Polizei war der Bus mit den 70 Schulkindern vermutlich aufgrund von Schneeglätte in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr geraten. Dort streifte er einen leeren, entgegenkommenden Schulbus. Daraufhin kam der Bus von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei Bäume. Erste polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass einige Kinder im Bus standen. Es wird ermittelt.

Reisebus mit Neuschwanstein-Touristen landet im Graben

Glimpflich davon kamen auch 67 Fahrgäste einer internationalen Reisegruppe, die mit einem Oberbayern-Bus auf dem Weg zu Schloss Neuschwanstein waren. Ihr Bus rutschte am Mittag auf schneeglatter Fahrbahn in der Nähe der Echelsbacher Brücke von der Bundesstraße 23 und drohte umzukippen. Die Fahrgäste konnten unverletzt über die Fahrertür des Busses aussteigen. Sie wurden in einem Gasthof vom Roten Kreuz betreut und konnten die Fahrt mit einem Ersatzbus fortsetzen.