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Auch Unterfrankens Polizei beteiligte sich an der bundesweit ersten Kontrollaktion zur Einhaltung der Maskenpflicht. Das Fazit des Polizeipräsidiums Unterfranken fällt durchweg positiv aus: Es gab nur wenig Verstöße zu ahnden.

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Unterfranken halten sich an Maskenpflicht

Auch Unterfrankens Polizei beteiligte sich an der bundesweit ersten Kontrollaktion zur Einhaltung der Maskenpflicht. Das Fazit des Polizeipräsidiums Unterfranken fällt durchweg positiv aus: Es gab nur wenig Verstöße zu ahnden.

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Von
  • Patrick Obrusnik

Im gesamten Bundesgebiet hat die Polizei am Montag die Einhaltung der Maskenpflicht kontrolliert. Das Fazit der unterfränkischen Polizei ist erfreulich: Der Großteil der Bürgerinnen und Bürger hätte sich an die Vorschriften gehalten und überall dort Mund-Nase-Bedeckung getragen, wo es auch vorgeschrieben sei. Es gab nur wenige Verstöße, meldet das Polizeipräsidium Unterfranken.

Kontrollen im ÖPNV und in Corona-Hotspots

Knapp 250 Beamtinnen und Beamten der unterfränkischen Polizei waren an der Kontrollaktion beteiligt. Die Kontrollen in Unterfranken fanden schwerpunktmäßig im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs, an stark frequentierten Plätzen und Begegnungsflächen sowie in Landkreisen mit besonders hohen Inzidenzwerten, wie beispielsweise in den Landkreisen Main-Spessart und Haßberge statt.

Verstöße vor allem am Untermain

In insgesamt 118 Fällen wurden Verstöße beanstandet, weil die Mund-Nase-Bedeckung entweder nicht oder nicht vorschriftsmäßig getragen wurde. Fast die Hälfte aller Verstöße - 51 Fälle - registrierte die Polizei am Untermain. Die Beamten verhängten Verwarnungsgelder oder leiteten Bußgeldverfahren ein. Im Raum Würzburg, Kitzingen und Main-Spessart lag die Zahl der Beanstandungen bei 39 und im Bereich Main-Rhön bei 28.

Aufgrund der aktuell hohen Infektionszahlen bestätigte die Polizei, die Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht fortzusetzen

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