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Bund fördert Radschnellwege in Mittelfranken | BR24

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Radschnellwege

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    Bund fördert Radschnellwege in Mittelfranken

    Der Bund beteiligt sich an den Kosten des geplanten Radschnellwegs zwischen Erlangen und Herzogenaurach. 1,8 Millionen Euro steuert das Verkehrsministerium zu dem Projekt bei. Das dürfte vor allem die klimabewussten Berufspendler freuen.

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    Von
    • Martin Hähnlein
    • Julia Hofmann

    Der Bund beteiligt sich an den Kosten des geplanten Radschnellwegs zwischen Erlangen und Herzogenaurach. 1,8 Millionen Euro steuert das Verkehrsministerium zu dem Projekt bei, heißt es in einer Mitteilung der Behörde.

    Mindestens 20.000 Nutzer täglich

    Die 12,7 Kilometer lange Strecke sei vor allem für Berufspendler eine sichere und klimafreundliche Alternative zum Auto, so Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Er rechnet damit, dass der Radschnellweg allein im Erlanger Stadtgebiet täglich von 20.000 Menschen genutzt wird. Die Verbindung soll im Erlanger Zentrum beginnen und über Frauenaurach nach Kriegenbrunn und Niederndorf bis nach Herzogenaurach führen.

    Drei Meter breite Radspur

    Mit den Bauarbeiten soll 2025 begonnen werden. Einspurige Radschnellwege sind in der Regel drei Meter breit, von anderen Verkehrsmitteln getrennt und verfügen über sichere und komfortable Kreuzungspunkte. Im Winter werden sie geräumt und gestreut.

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