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BR24: Unsere Standards. Unsere Korrekturen. | BR24

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BR24: Informationen, auf die Sie sich verlassen können

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    BR24: Unsere Standards. Unsere Korrekturen.

    Wir wollen Sie gut und schnell informieren. Sie müssen uns vertrauen können. Unsere Standards sind hoch: Nachricht und Meinung strikt getrennt, alle Seiten kommen zu Wort, Fakten sind gecheckt. Wenn wir doch mal einen Fehler machen? Korrigieren wir.

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    Unser Auftrag: Informieren, sachlich, ausgewogen

    Unser Auftrag ist klar im Gesetz geregelt und durch das Bundesverfassungsgericht eindeutig beschrieben, zuletzt im Juli 2018. Die Verfassungsrichter stellen fest: Wir alle werden im Netz mit Informationen geflutet, Informationen, die das Trennen von Fakten und Meinung, von Inhalt und Werbung immer schwerer machen, weil der Nutzer selbst sortieren muss, welche der vielen Quellen er für glaubwürdig hält - und welche nicht. Deshalb ...

    "... wächst die Bedeutung der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische, sorgfältige recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund zu rücken, vielmehr ein vielfaltssicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht zu bilden." Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts

    Unsere journalistischen Standards

    Ein hoher Anspruch, dem wir auch im Nachrichtenalltag gerecht werden wollen. BR24 informiert über alles Wichtige aus und für Bayern. Wir richten uns nach klaren Qualitätsstandards. Nachrichten, vor allem "Breaking News": Nie ohne zwei zuverlässige Quellen. Was "raus" geht bei BR24 haben immer mindestens vier Augen gesehen - und geprüft. Wir machen unsere Quellen transparent, verlinken auf Studien, aus denen wir zitieren. Auch wenn wir der Meinung sind "stimmt so" - Sie sollen selbst prüfen und sich ihre eigene Meinung bilden können. Nachricht und Kommentar trennen wir strikt - und deutlich sichtbar. Wir informieren ausgewogen: So sieht es die eine Seite, so die andere.

    Fehler? Korrigieren wir!

    130 Inhalte - im Schnitt - jeden Tag, so umfassend informiert Sie BR24, rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Leider rutscht da manchmal auch was durch - im schnellen Nachrichten-Alltag. Wir ärgern uns dann selbst am meisten. Fehler geben wir zu und korrigieren sie - selbstverständlich und so schnell wie möglich. Und wir informieren darüber: Was stand vorher da? Was ist richtig(er)? Direkt unter dem Artikel - und hier: unsere Korrekturen. Wir wollen Sie aber auch teilhaben lassen, wenn wir zwar korrekt berichtet, aber selbst leidenschaftlich diskutiert haben: Wie berichten wir? Was zeigen wir, was nicht? Wann müssen wir tiefer tauchen, weil korrektes Berichten nicht reicht, um alles zu verstehen? Ein Beispiel, siehe unten: War es doch nur eine "Urban Legend"? Kasse zahlt Omas Medizin nicht?! - Ich freue mich auf die Diskussion mit Ihnen.

    Wolfgang Vichtl. BR24. Redaktionsleiter

    +++ Die Nationalität von mutmaßlichen Straftätern nennen?

    (08. August 2019) - "Mich interessiert die Nationalität von Straftätern sehr wohl", schreibt "Spezi" im Kommentar unter diesem Artikel und "aufgepasst" will als "informierter Bürger (...) grundsätzlich" die Herkunft von Straftätern wissen. Während "Wahrheitsfinder" meint: "Nein, mich interessiert die Nationalität nicht. Ob Flüchtling, Deutscher oder Migrant, überall gibt es Straftäter" und "gruebler" schreibt: "Ich bin froh, wenn die Nationalität nicht genannt wird. Das lenkt nämlich vom Thema ab... ." Vier von vielen, die uns geschrieben haben, auch an feedback@br24.de. Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Meinung wissen lassen.

    Was machen wir? Wir haben in der Redaktion breit, auch kontrovers diskutiert. Wann nennen wir die Herkunft mutmaßlicher Straftäter? Wann soll ein Migrationshintergrund erwähnt werden, wann nicht? Ergebnis: Es gibt keine einfachen für alle Fälle geltenden Regeln. Aber: Es gibt Leitplanken, die uns helfen, verantwortungsbewusst zu entscheiden: Nichts Wichtiges wegzulassen und trotzdem keine Vorurteile zu schüren.

    Grundlage auch für uns ist der Pressekodex des Deutschen Presserates, ein eingetragener Verein, in dem sich zwei Verleger- und zwei Journalisten-Organisationen zusammengetan haben, um über die Standards unserer Journalisten-Branche zu wachen. Ein Gremium der freiwilligen Selbstkontrolle, das seine "Richtline 12.1. - Berichterstattung über Straftaten" nach den sexuellen Übergriffen auf der Kölner Domplatte während der Silvesternacht 2016/2017 neu formuliert hat:

    In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

    Nach der Silvesternacht 2016/2017 bestand "ein begründetes öffentliches Interesse" zu erfahren, dass die mutmaßlichen Straftäter fast ausschließlich junge Männer aus Nordafrika waren. In anderen Fällen ist das anders. Immer gilt: Wir müssen jeden Einzelfall neu diskutieren.

    Weil wir öffentlich-rechtlich sind fühlen wir uns in besonderer Verantwortung. Wir wollen "individuelles Fehlverhalten" (Pressekodex) nicht "diskriminierend" verallgemeinern. Wir sind aber gleichzeitig der Meinung, dass Sie als mündiger Bürger das Recht haben, von uns umfassend informiert zu sein. Deshalb verallgemeinern wir nichts, unterschlagen aber auch nichts, das helfen könnte, den Fall besser zu beurteilen. Dazu kann gehören, die Nationalität, die Religion, die Herkunft des mutmaßlichen Täters zu nennen - oder auch nicht. Dazu gehört, die Tat einzuordnen, zum Beispiel mit Hilfe der Kriminalitäts-Statistik. Auch Nicht-Berichterstattung muss begründbar sein.

    Für die tägliche Arbeit im Nachrichtengeschäft gibt es ein paar Leitfragen (für die Redaktion aufgeschrieben von den Kollegen des NDR), die uns helfen:

    • Wann berichten wir? Würden wir über die Tat auch berichten, wenn der Verdächtige keinen ausländischen Hintergrund hat?
    • Wann nennen wir die Nationalität? Ist es wichtig, zu wissen, dass der Täter Flüchtling ist? Um die Tat besser zu verstehen? Oder spielt es keine Rolle? Hat die Tat eine politische Diskussion ausgelöst, die über den Einzelfall hinausweist? Gibt es deshalb ein "besonderes öffentliches Interesse", Nationalität, Religion oder Migrationsstatus zu kennen?
    • Wann berichten wir nicht? Gibt es ein tatsächliches Interesse am Fall? Oder geht es eher um Sensationsberichterstattung, bei der wir nicht mitgehen wollen?

    Jetzt kennen Sie unseren Kurs. Ihre Meinung? Gerne in den Kommentaren (unten) oder an: feedback@br24.de

    +++ Kohlenstoffdioxid oder Kohlenstoff?

    (23. Juli 2019) - In einem #Faktenfuchs zur Frage, wie menschengemachtes CO2 den Klimawandel beeinflusst, verwechselten wir in einem Absatz CO2 mit C (Kohlenstoff). In der verlinkten Quelle stand es richtig. Ein BR24-Nutzer hat's bemerkt. Danke! Wir haben es korrigiert.

    Fehler entdeckt? Wo? Mailen Sie's uns: feedback@br24.de

    +++ Wie hoch ist die Sterblichkeitsrate bei Kälbern in der Viehzucht?

    (19. Juli 2019) - "Rund 14 Prozent" aller Kälber sterben "normalerweise" während der Aufzucht, stand in unserem Artikel über die Antwort der Bayerischen Staatsregierung auf Anfragen der SPD-Landtagsfraktion. Wir haben diese Zahl wenig später nach unten korrigiert, auf "rund 10 Prozent". Die Zahlen sollen helfen, zu vergleichen. In den Ställen des Allgäuer Kälber-Züchter, der Anlass des beschriebenen Skandals ist, sind in den letzten beiden Jahren jeweils ein Viertel (25 Prozent) aller Tiere verendet.

    14 Prozent tote Kälber im "Normalbetrieb"? Oder doch "nur" 10 Prozent? Beide Zahlen haben viele erstaunt und oft auch empört. Was stimmt? Richtiger - weil aktueller - ist die Zahl 10 Prozent. Sie steht im Milchreport der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft 2017. "14 Prozent" ist die ältere Zahl, ebenfalls von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft veröffentlicht, in ihrer Schriftenreihe aus dem Jahr 2005 (In der Einleitung: "Die Mortalitätsrate der in Bayern neu geborenen Kälber liegt derzeit bei mehr als 14% mit steigender Tendenz"). Basis der Prognose - "steigend" hat sich erfreulicherweise nicht bestätigt - waren die Zahlen der Jahre 1999 bis 2004. Als wir die neuere Studie recherchiert hatten, haben wir die neuen Zahlen auf Basis der "Mortalitätsraten" Jahre 2010 bis 2017 verwendet.

    Kann das stimmen? Wenn Sie Zweifel haben, fragen Sie uns. Wir checken nochmal die Fakten: feedback@br24.de

    +++ Prozent? Promille!

    (28. Juni 2019) - Im Artikel "Ewiger Verkehrsstreit mit Tirol" ging es auch darum, was die Bahnstrecke für den Brenner-Nordzulauf den Lokomotiven der Güterzüge zumutet: "Die Züge sollen (...) auf einer maximalen Steigung von 12,5 Prozent fahren können", haben wir in der allerersten Version des Artikels geschrieben. Das schafft kein Zug. Nüchtern betrachtet ist uns da die Promillegrenze schwer verrutscht. Richtig ist: "12,5 Promille". Danke an Herrn E. aus Puchheim. Ihm ist es aufgefallen.

    Verrechnet? Kommt vor. Mailen Sie uns, wenn wir nochmal den Taschenrechner rausholen sollten: feedback@br24.de

    +++ Wie „schwer“ sind „leichte Motorräder“?

    (22. Juni 2019) - Christian (@thinkdiff83) macht uns auf Twitter aufmerksam, die Älteren in der BR24-Redaktion („3er"-Führerschein vor 1980 gemacht) haben es auch gemerkt: Wir hatten ein irreführendes Foto beim Artikel, in dem es um den Vorschlag von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ging, Autofahrern künftig das Führen von leichten Motorrädern ohne zusätzlichen Führerschein zu erlauben, nur mit dem Führerschein Klasse B. Wir hatten eine schwere Maschine gezeigt, mindestens 800 Kubik – für die auch künftig ein Motorrad-Führerschein Pflicht bleibt. „Leichte Motorräder“ aber heißt: „125er“ mit maximal 15 PS. Mit dem alten Autoführerschein (damals: 3er-Führerschein) darf man diese Motorräder - oft sind es Motorroller - bis heute fahren. Scheuer will das jetzt auch Jüngeren erlauben. Wir haben die Fotos ausgetauscht. Jetzt fährt da eine 125er durchs Bild.

    Kann das sein? Wenn Sie Zweifel haben, schauen wir gern nochmal genauer hin: feedback@br24.de

    +++ Nur eine Legende? Kasse zahlt Omas Medizin nicht?!

    (13. Juni 2019) - Es war ein BR24-Thema, das "das Netz bewegt" hat: Altersarmut bei Frauen. Bayernweit recherchiert, die Ursachen, was Frauen dagegen tun können. Information und konstruktive Lebenshilfe. Wir haben viel Lob dafür bekommen, viel Echo im Netz. Eine Userin schrieb uns eine besonders traurige Geschichte:

    "In der Apotheke stand eine ältere Dame und fragte, ob sie das verschriebene Medikament (60€) in Raten abzahlen kann, sie hatte ein Privatrezept erhalten, weil die Kasse die Kosten nicht mehr übernimmt. Sie habe sonst kein Geld mehr für den Monat zum Leben." Userin Realistin1 auf BR24.de

    Wir haben das veröffentlicht, jeder kennt jemanden, der so eine ähnliche Geschichte schon mal gehört hat - muss also stimmen. Wirklich? Obwohl die Geschichte jeder kennt, kennen wir niemanden, der jemanden kennt, der sie selbst erlebt hat. Unser Gesundheitsexperte Nikolaus Nützel allerdings kannte das Problem: Wir sind offenbar einer "Urban Legend" aufgesessen, unglaublich, aber deswegen noch lange nicht wahr. Gern verbreitet und von interessierter Seite auch missbraucht für unlautere Zwecke: Sozialstaats-Bashing. Gut, dass wir Experten wie den Kollegen Nützel haben, aus der BR-Redaktion Wirtschaft und Soziales. Er hat erklärt, wie es wirklich ist, dass medizinisch notwendige Medikamente von der Kasse weiter bezahlt werden. Wir konnten also geraderücken, was korrekt zitiert, aber inhaltlich nicht richtig war. Richtig ist, was uns Nützel danach in einem Artikel der Rubrik #Faktenfuchs schreibt. Seine Antwort ist differenziert: Die Kassen zahlen. Tatsache ist allerdings auch, dass die Selbstbeteiligung der Patienten an Arzneien in den vergangenen Jahren gestiegen ist. Hier die ausführliche Antwort auf die Frage: "Zahlen Krankenkassen notwendige Medikamente nicht mehr?"

    Ist Ihnen etwas aufgefallen, das wir nochmal prüfen sollten? Schreiben Sie's uns: feedback@br24.de

    +++ NewsGuard: Vertrauensbeweis für BR24

    (10. Juni 2019) - Wir freuen uns, über viele grüne NewsGuard-Häkchen, die bedeuten: BR24 können Sie vertrauen. BR24.de und br.de erfüllen „alle grundlegenden Anforderungen an Glaubwürdigkeit und Transparenz“, bescheinigt uns „NewsGuard“, ein Start-Up nach US-Vorbild, das sich in der Debatte um Fake-News als „Wächter der Glaubwürdigkeit“ versteht. „NewsGuard“ hat alle wichtigen deutschen Online-Nachrichten-Angebote gecheckt. Das Ergebnis für BR24: Wir haben uns alle grünen Häkchen verdient, die das NewsGuard-Glaubwürdigkeits-Siegel hergibt: Höchste Punktzahl. Ein eindeutiger Vertrauensbeweis – Vertrauen allerdings, das wir uns immer wieder neu erarbeiten müssen. „NewsGuard“ prüft regelmäßig nach, ob wir dranbleiben, ob wir die Kriterien weiter erfüllen. In Sachen Glaubwürdigkeit: „Klare Unterscheidung zwischen Nachricht und Meinung“, aber eben auch: Ehrliche Korrekturen. Machen wir - an dieser Stelle. In Sachen Transparenz: Machen wir auch. Wir informieren, wer bei BR24 schreibt, mit welcher Expertise. Wir wollen "Gesicht zeigen", die Expert/innen des BR stehen für Qualität - die können was und wissen viel. Und natürlich sind wir immer für Sie erreichbar:

    Wollen sie uns etwas sagen? Haben Sie Fragen, Anmerkungen, Kritik? Mailen Sie's uns: feedback@br24.de

    +++ Grenzkontrollen rechtswidrig? Noch ungeklärt!

    (23. Mai 2019) - Bayerns Grenzkontrollen verstoßen gegen EU- und Verfassungsrecht, hat Henrike Hahn als Grünen-Kandidatin für die Europawahl gesagt, in der BR-Wahlarena am 22. Mai 2019. Ähnlich wie der FDP-Kandidat Phil Hackemann in der ersten BR-Wahlarena in Passau. Wir haben das geprüft, im BR24-#faktenfuchs.

    "Grenzschutz ist Bundessache" haben wir in der ersten Version korrekt zitiert, und zwar ein Gutachten der Staatsrechtler Prof. Thorsten Kingreen (Universität Regensburg) und Prof. Sophie Schönberger (Düsseldorf). Das Gutachten ist für die Grünen im Bayerischen Landtag Grundlage für eine Klage vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof. Das Urteil steht noch aus.

    Deshalb ist die Frage noch nicht in letzter Instanz geklärt, ob bayerische Polizisten an der bayerisch-österreichischen Grenz auch künftig so kontrollieren dürfen wie im Moment. Seit letzten Sommer berufen sie sich auf eine Absprache der zuständigen Behörden mit dem Ziel, alle geltenden Gesetze ausreichend zu berücksichtigen. In dieser Vereinbarung steht: "Eine Grenzkontrolle in diesem Zusammenhang kann auf Anforderung oder mit Zustimmung der Bundespolizei auch durch die Bayerische Polizei erfolgen. Die Durchführung dieser Grenzkontrollen erfolgt eigenständig, nach den Maßgaben der Bundespolizei."

    Die Sache ist also nicht so klar, wie wir es in unserer ersten Einschätzung wiedergegeben haben. Wir haben das ergänzt und geben damit alle Ansichten korrekt wieder. Während FDP und GRÜNE die momentane Praxis für rechtswidrig halten, hält sie die CSU für rechtens. Entscheiden, wer Recht hat, wird der Bayerische Verfassungsgerichtshof.

    Ist Ihnen etwas aufgefallen, das wir nochmal prüfen sollten? Schreiben Sie's uns: feedback@br24.de

    +++ Knapp daneben: Fulda bleibt in Hessen!

    (29. April 2019) - Im Artikel "Wie andere Bundesländer gegen Lichtverschmutzung vorgehen" haben wir Fulda in die nicht mehr so ganz "neuen Bundesländer" verlegt, nach Thüringen und damit kurz zur "ostdeutschen Stadt" gemacht. Wenige Kilometer, die aber einen Unterschied machen. Fulda ist, war und bleibt hessisch, auch bei BR24. Versprochen.

    Erdkunde? In Bayern Schulfach, aber mit nur wenigen Stunden - wenn wir uns mit dem Navi verlaufen haben, korrigieren wir sofort: feedback@br24.de