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Die BR-Sendungen zur Fastnacht stehen wegen der Corona-Pandemie auf der Kippe. Teilweise werden Aufzeichnungen auf 2023 verschoben. (Archivbild)

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    BR-Fastnacht: Aufzeichnungen wegen Corona teilweise verschoben

    2021 fanden sie statt, wenn auch in neuem Gewand. Wie es 2022 weitergeht, ist aktuell unklar. Zum Teil müssen die Faschingsproduktionen des BR Fernsehens und des Fastnacht-Verbands Franken wegen Corona auf 2023 verschoben werden.

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    Seit Monaten stehen die Verantwortlichen der Fastnachtsredaktion von BR Franken und dem Fastnacht-Verband Franken e. V. in enger Abstimmung über die Planung aller Fastnachtproduktionen wie "Franken Helau", "Die Närrische Weinprobe", "Wehe wenn wir losgelassen" und "Fastnacht in Franken". Jetzt haben die BR-Redaktion und der Fastnacht-Verband aufgrund der aktuellen Corona-Lage beschlossen, die Aufzeichnungen zu verschieben, die für Januar 2022 vorgesehen waren.

    Termine für Aufzeichnungen teilweise noch unklar

    Die Aufzeichnung von "Franken Helau" aus Amorbach im Odenwald, die für Ende Januar geplant war, wird in das Jahr 2023 verlegt. Für die "Närrische Weinprobe", die ursprünglich am 28. Januar stattfinden sollte, wird noch geprüft, ob sie noch an einem anderen Zeitpunkt innerhalb der Fastnachtsession 2022 aufgezeichnet werden kann. Gleiches gilt auch für die Narren-Nachwuchssendung "Wehe wenn wir losgelassen". An der Planung der Kultsendung "Fastnacht in Franken" in Veitshöchheim am 18. Februar halten die Verantwortlichen aktuell fest. Eine Entscheidung hierzu soll im Januar fallen.

    Präsident des Fastnacht-Verbands: Gesundheit hat Priorität

    "Die Fastnacht ist für den BR eine Herzensangelegenheit, wir können aber nichts erzwingen, sondern im Moment leider nur abwarten, was die kommenden Wochen bringen. Im Januar werden wir dann hoffentlich klarer sehen, was bis zum Ende der Fastnachtssession noch möglich sein wird", so Tassilo Forchheimer, Leiter des BR-Studios Franken. Auch Marco Anderlik, Präsident des Fastnacht-Verbands Franken, ist der Meinung, dass der Gesundheitsschutz die höchste Priorität hat.

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