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Blauhelmsoldaten üben in Gemünden und Hammelburg | BR24

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Die Bundeswehr wird als Abschlussübung für zukünftige Militärbeobachter verschiedene Kriegsszenarien in Gemünden und Hammelburg nachstellen. Auch zivile Soldaten sind Teil der Übung.

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Blauhelmsoldaten üben in Gemünden und Hammelburg

Die Bundeswehr wird als Abschlussübung für zukünftige Militärbeobachter verschiedene Kriegsszenarien in Gemünden und Hammelburg nachstellen. Auch zivile Soldaten sind Teil der Übung.

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In Gemünden und Hammelburg kann es in den nächsten Tagen zu ungewöhnlichen Szenarien kommen. Es sollen 21 angehenden Militärbeobachter gegen mögliche Gefahren geschult werden. Dazu wird die Bundeswehr verschiedene Kriegsszenarien nachstellen. Die Soldaten müssen die Gefahren erkennen und die Situation meistern. Nach dem Abschluss des Lehrgangs werden die Militärbeobachter weltweit in Kriegsregionen im Einsatz sein.

Teil der Übung: Auseinandersetzung in Afghanistan

Unter anderem soll ein mögliches Gefahrenszenario in Afghanistan nachgestellt werden. Dabei soll inszeniert werden, dass die UN-Truppe mit der afghanischen Bevölkerung in Berührung kommt und darunter Menschen sind, die den Soldaten Böses antun wollen. Laut der Bundeswehr werden dafür im öffentlichen Raum Soldaten in Zivil mit Waffenattrappen unterwegs sein. Die Polizei ist informiert. Es geht keine Gefahr für die Bevölkerung aus.

Flusspatrouille auf dem Main

Außerdem wird eine Flusspatrouille mit Motorbooten auf dem Main zwischen Gemünden und Harrbach durchgeführt. Im Übungsraum werden bis Ende Oktober UN-Geländewagen, Panzer und Hubschrauber zu sehen sein.

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