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Bayern

Bis zu neun Prozent mehr Lohn | BR24

© BR/Birgit Grundner

Sicherheitspersonal am Flughafen München

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    Bis zu neun Prozent mehr Lohn

    Die über 30.000 Beschäftigten der bayerischen Wach- und Sicherheitsbranche bekommen ab Januar 2017 mehr Lohn. In der dritten Tarifrunde konnte ein guter Kompromiss erzielt werden, sagte Kai Winkler, Verhandlungsführer bei ver.di.

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    Der Lohn in der Ausbildung steigt beispielsweise um 50 Euro je Monat, die Werkfeuerwehren könnten mit 3,5 Prozent mehr Geld rechnen.

    Kein Lohn mehr unter zehn Euro

    Außerdem wurde vereinbart, dass es ab November 2018 in der Branche keinen Stundenlohn von unter zehn Euro mehr geben wird.

    „Davon profitieren die meisten Beschäftigten in dieser Branche." Kai Winkler, ver.di Verhandlungsführer

    Der jetzt ausgehandelte Tarifvertrag läuft bis Ende 2018. Die Mitglieder des Wach- und Sicherheitsgewerbes arbeiten unter anderem an Flughäfen, in Kernkraftwerken oder im Geld- und Werttransport.