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Bildrechte: picture alliance/dpa/Reuters/Pool/Fabrizio Bensch

Abwarten: In den meisten oberfränkischen Kommunen hat sich der Impfstart gegen Corona verzögert. (Symbolbild)

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Biontech: Impfstoff in Oberfranken trotz Kühlproblemen sicher

Nach dem holprigen Impfstart in Oberfranken hat Produzent Biontech die Corona-Impfdosen freigegeben. Trotz der gemeldeten Probleme mit der Kühlkette sei der Impfstoff sicher, so das Unternehmen. Damit könnten die Impfungen noch heute beginnen.

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Von
  • Lasse Berger

Nach der Panne beim Impfstart gegen das Coronavirus können die Impfungen in den restlichen oberfränkischen Kommunen zeitnah stattfinden. Der Impfstoff-Produzent Biontech habe die Dosen für unproblematisch erklärt, teilte die Regierung von Oberfranken mit.

Biontech gibt Impfstoff in Oberfranken frei

Damit stehe dem Impfstart in Oberfranken nichts mehr im Wege, die Impfungen könnten nach aktuellem Kenntnisstand heute beginnen, teilte eine Sprecherin der Regierung von Oberfranken dem BR auf Nachfrage mit. Zuvor hatte Biontech der Behörde erklärt, dass der Corona-Impfstoff nach Auswertung der Datenlage ungeachtet der gemeldeten Probleme mit der Kühlkette sicher sei.

Am Abend hatten sich Landräte und Regierung zu einer Krisenrunde zusammengefunden.

Kühlketten-Probleme verzögerten Impfstart gegen Corona

Probleme in der Kühlkette des Corona-Impfstoffs hatten den Impfstart in fast ganz Oberfranken verzögert. Demnach wurde in Oberfranken einzig in Bamberg wie geplant mit der Impfung gegen das Coronavirus begonnen. Insgesamt waren 1.000 Spritzen in den Impfstoffzentren Coburg, Lichtenfels, Kronach, Kulmbach, Bayreuth, Hof und Wunsiedel betroffen.

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