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Betrunkener Jäger erschießt Hund | BR24

© pa/dpa

Jäger (Symbolbild)

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    Betrunkener Jäger erschießt Hund

    Weil ein Jäger aus der Gemeinde Schwaig bei Neustadt an der Donau (Lkr. Kelheim) einen Mischlingshund mit einem Fuchs verwechselte, hat er das Tier kurzerhand erschossen. Der Jäger war nach Auskunft der Polizei "nicht unerheblich alkoholisiert".

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    Wie die Kelheimer Polizei heute mitteilt, ging am Montagabend ein 38-jähriger Mann mit seinem elfmonatigen Mischlingshund im Gemeindejagdrevier Schwaig spazieren.

    Auf Fuchsjagd erschossen

    Ein 29-jähriger Jäger verwechselte bei einer stattfindenden Fuchsjagd den freilaufenden Hund wohl mit einem Fuchs und erschoss das Tier. Daraufhin kam es zu einer Handgreiflichkeit zwischen dem Jäger und dem Hundebesitzer. Wie die Polizei meldet, war der Jäger erheblich betrunken.

    Die Beamten stellten die Jagdwaffe sicher. Der 29-Jährige muss sich nun nicht nur wegen Verstößen nach dem Tierschutzgesetz verantworten. Da er mit dem Auto zur Jagd gefahren war, wird auch wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

    Es sind also sein Jagd- und Führerschein gefährdet.