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Bergsteiger stürzt am Jubiläumsgrat bei der Zugspitze in den Tod | BR24

© pa/dpa/Angelika Warmuth

Jubiläumsgrat

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    Bergsteiger stürzt am Jubiläumsgrat bei der Zugspitze in den Tod

    Ein 27-jähriger Münchner ist am Sonntagachmittag vom Jubiläumsgrat unterhalb der Zugspitze abgestürzt und hat sich dabei tödlich verletzt. Die Gründe für den Absturz sind unklar. Der Mann war erfahrener Bergsteiger und gut ausgerüstet.

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    Ein 27-jähriger Bergsteiger ist am Nachmittag vom Jubiläumsgrat abgestürzt und hat sich dabei tödlich verletzt.

    Beide Bergsteiger gut ausgerüstet und erfahren

    Wie die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen mitteilt, wollte der Münchner zusammen mit einem 34-jährigen Freund am frühen Vormittag von der Zugspitze aus den sogenannten Jubiläumsgrat begehen. Laut Polizei sind beide Sportler für diese felsige Verbindung zwischen Deutschlands höchstem Berg und der über 2.600 Meter hohen Alpspitze gut ausgerüstet gewesen und waren erfahren.

    Gegen 14 Uhr alarmierte der Ältere die Rettungsleitstelle des Roten Kreuzes, dass sein Bergkamerad zum Gletscher Höllentalferner abgestürzt sei. Einsatzkräfte der Bergwacht Grainau flogen mit einem Rettungshubschrauber sofort ins Gebiet und fanden den Abgestürzten unterhalb einer Felswand auf einem Schneefeld liegend. Der mitgeflogene Notarzt konnte nur noch den Tod des 27-jährigen Münchners feststellen.

    Ermittlungen zur Absturzursache laufen

    Kräfte der Bergwacht bargen den Leichnam mit Hilfe eines Polizeihubschraubers. Der körperlich unverletzte Begleiter wurde durch das Kriseninterventionsteam betreut. Die Gründe für den Absturz sind noch ungeklärt, Polizeibergführer der Alpinen Einsatzgruppe haben hierzu die Ermittlungen aufgenommen.