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Die Anwälte eines ehemaligen Shishabar-Besitzers legen Revision ein.

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    Bayreuth: Revision im Prozess gegen Ex-Shishabar-Betreiber

    Eine Woche nach dem Urteil im Prozess um einen ehemaligen Betreiber einer Bayreuther Shishabar haben dessen Anwälte Revision eingelegt. Weil keine Vergewaltigung vorliege, wollen sie gegen die fünfjährige Gefängnisstrafe vorgehen.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Die Anwälte des ehemaligen Betreibers einer Shishabar in Bayreuth haben Revision eingelegt. Sie glauben nicht, dass der 30-Jährige eine junge Frau vergewaltigte. Das Landgericht Bayreuth hatte den Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren mit Unterbringung in einer Entziehungsanstalt verurteilt.

    Landgericht Bayreuth: Mann soll 22-Jährige zu Sex gezwungen haben

    Aus Sicht des Gerichts lockte der ehemalige Barbetreiber die Frau Ende Januar 2020 in seine Wohnung. Dort soll er die damals 22-Jährige zu Analverkehr gezwungen und zwei Bekannten Sex mit ihr angeboten haben. Nur der zufällige Anruf eines Freundes verhinderte aus Sicht des Gerichts möglicherweise eine Gruppenvergewaltigung.

    Der 30-Jährige hatte vor Gericht beteuert, der Sex sei einvernehmlich gewesen. Seine beiden Verteidiger plädierten am Ende des Verfahrens für Freispruch.

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