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In Bayreuth fuhr eine Radfahrerin offenbar trotz geschlossener Schranke über die Gleise und wurde von einem Regionalzug erfasst. Sie starb noch an der Unfallstelle.

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Bayreuth: Radfahrerin wird von Zug erfasst und stirbt

Am Samstagabend ist in Bayreuth eine Frau von einem Zug erfasst worden, nachdem sie den Bahnübergang trotz geschlossener Schranken passieren wollte. Die Polizei schließt einen Suizid aus.

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Von
  • Carlo Schindhelm
  • BR24 Redaktion

In Bayreuth ist am Samstagabend eine Radfahrerin bei einem Zusammenstoß mit einem Zug ums Leben gekommen. Der Bahnübergang in der Königsallee ist beschrankt, allerdings sei die Frau - laut Zeugenaussagen - trotz geschlossener Schranken bis zu den Gleisen gefahren.

Identität des Opfers inzwischen geklärt

Ein herannahender Zug erfasste die Frau, sie starb noch an der Unfallstelle. Ihre Identität konnte zunächst nicht geklärt werden. Nun steht fest, dass es sich bei der Toten um eine 54 Jahre alte Frau aus Bayreuth handelt. Die Ermittler schließen einen Suizid aus, sagte ein Polizeisprecher dem BR auf Nachfrage.

Unfallhergang wird rekonstruiert

Der Zugführer erlitt einen Schock. Ein Gutachter der Staatsanwaltschaft wurde beauftragt den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Zugstrecke musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

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An einem beschranken Bahnübergang in der Bayreuther Königsallee ist eine Frau von einem Zug erfasst worden und gestorben.

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