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"Bayerwald"-Insolvenz: Aiwanger verhalten optimistisch | BR24

© BR/Norbert Bauer

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich in die Gespräche zur Rettung der insolventen Firma "Bayerwald Fenster und Haustüren GmbH" eingeschaltet. Er zeigte sich verhalten otimistisch und stellte unter Voraussetzungen Hilfe in Aussicht.

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"Bayerwald"-Insolvenz: Aiwanger verhalten optimistisch

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich in die Gespräche zur Rettung der insolventen Firma "Bayerwald Fenster und Haustüren GmbH" eingeschaltet. Er zeigte sich verhalten optimistisch und stellte unter Voraussetzungen Hilfe in Aussicht.

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Nach der Insolvenz des Fenster- und Türenherstellers "Bayerwald" in Neukirchen vorm Wald (Lkr. Passau) hat sich Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) in die Gespräche zur Rettung der Firma eingeschaltet.

Aiwanger: "... schaut gar nicht so schlecht aus."

Ziel müsse die Weiterführung der Produktion sein, sagte Aiwanger. Unter gewissen Voraussetzungen könne die Staatsregierung Hilfe leisten, wenn ein tragfähiges Konzept vorliege. Es müsse alles getan werden, um die Firma Bayerwald zu retten. Aiwanger: "Aus jetziger Sicht schaut es gar nicht so schlecht aus".

"Schwerer Schlag für die Region Passau"

Der Wirtschaftsminister bezeichnete die Schieflage von Bayerwald als einen "unerwarteten, schweren Schlag" für die Region Passau. Das Unternehmen in Neukirchen vorm Wald beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter. Am Montag hatte es beim Amtsgericht Passau Insolvenzantrag gestellt. Fachleute des Wirtschaftsministeriums sprechen derzeit mit dem Insolvenzverwalter, heißt es in einer Pressemitteilung.

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