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Aktionswoche: Bayerns Kinder sollen schwimmen lernen | BR24

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Immer wieder passieren Badeunfälle, weil Kinder nicht sicher schwimmen können. Die Wasserwacht Bayern will das ändern und hat die Aktion „Bayern schwimmt“ ins Leben gerufen. Schirmherrin Ilse Aigner gibt heute den Startschuss in Holzkirchen.

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Aktionswoche: Bayerns Kinder sollen schwimmen lernen

Immer wieder gibt es Badeunfälle, weil Kinder nicht sicher schwimmen können. Die Wasserwacht Bayern will das ändern und hat die Aktion "Bayern schwimmt" ins Leben gerufen. Schirmherrin Ilse Aigner gibt heute in Holzkirchen den Startschuss.

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Kinder sollen besser schwimmen lernen. Wer die Grundschulzeit hinter sich gebracht hat, soll sich mindestens 15 Minuten über Wasser halten können, so das Ziel der Aktion "Bayern schwimmt". Die sogenannte Schulschwimmwoche richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse. In ganz Bayern konnten sich Grundschulen für die Aktion anmelden. In Holzkirchen etwa machen rund 200 Kinder mit.

Täglich zum Schulschwimmunterricht

Ab sofort bekommen die Buben und Mädchen eine Woche lang jeden Tag Schwimmunterricht. Dabei sollen sie lernen, wie sie sich mindestens eine Viertelstunde lang über Wasser halten können. Aber auch, was man bei einem Unfall im Wasser unternehmen soll – und Baderegeln. Außerdem soll auf wichtige Fragen aufmerksam gemacht werden: Wie tief sind die Gewässer? Welche Strömungen gibt es? Die ehrenamtlichen Ortsgruppen der Wasserwacht tragen das Projekt "Bayern schwimmt".

Baden in den Sommerferien

Gemeinden und Schulen, die mitmachen, stellen die Schwimmbäder zur Verfügung und unterstützen die Aktion auch finanziell. Ende der Woche sollen die Kinder dann mit dem Deutschen Jugendschwimmabzeichen Bronze bestens gerüstet sein für die Sommerferien.