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Bayern im Schnee: Zwischen Wintermärchen und weißem Horror | BR24

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Gartenstühle im Schnee

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Bayern im Schnee: Zwischen Wintermärchen und weißem Horror

Seit über drei Tagen schneit es im Süden Bayerns. Ein Wetter, das prächtige Fotos hergibt - und nicht nur vielen Pendlern und Hausbesitzern an den Nerven zerrt.

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Man braucht nicht unbedingt Suchscheinwerfer, um festzustellen: es hat - wie hier in Augsburg - viel geschneit in Bayern.

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Schnee und Schnee und nochmal Schnee - hier am Tegernsee.

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So manches Gartenrefugium verwandelte sich in ein ebenso magisches wie unwirtliches Stilleben in Schwarzweiß.

© Obermair / BR

Wegen Überfüllung geschlossen: Hier geht's normalerweise vom Bergbahnhof der Zahnradbahn raus auf die Bergterrasse vom Wendelsteinhaus.

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Kein Spaß ist der Winter für alle, die vorwärts kommen wollen - wie dieser Lkw, der an einer eher bescheidenen Steigung bei Schongau scheiterte.

© Georg Barth

Noch schlechter ging es seinem Kollegen auf der B12.

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Freischaufeln - oder doch lieber zuhause bleiben?

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Kein Durchkommen: Stadtbus in Berchtesgaden. Am Donnertagmittag rief der Landkreis den Katastrophenfall aus.

© BR/ Martin Breitkopf

Seit Samstag von der Welt abgeschnitten ist die Jachenau. Nur über eine kleine Forststraße ist der Ort am Walchensee erreichbar.

© BR/ Martin Breitkopf

Die Feuerwehr versucht, Lebensmittel für die Einwohner von Jachenau zu organisieren.

© BR/ Martin Breitkopf

Hungern muss hier keiner. Ein mulmiges Gefühl im Bauch dürften einige Bewohner trotzdem spüren.

© Lino Mirgeler/dpa

Durchkommen nur noch dank Räumfahrzeugen: Mithilfe einer Schneefräse und eines Radladers wird in Spitzingsee der Parkplatz eines Hotels geräumt.

© Tobias Hase/dpa

In Traunstein muss sogar das Räumfahrzeug freigeräumt werden.

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Nicht nur am Tegernsee gleichen einige Gebäude Iglus.

© Hans Häuser/BR

Die Schneefräse ist auch für Hausbesitzer unverzichtbar. Ein Mann aus Inzell fräst in den frühen Morgenstunden seine Einfahrt frei.

© Tobias Hase/dpa

Ein Traunsteiner befreit ein Dach vom Schnee. 10cm Nassschnee können bis zu 40kg pro Quadratmeter wiegen. Dachlawinen und Schlimmeres drohen.

© Lino Mirgeler/dpa

Verkehrschaos auch bei der Bahn: Vor allem in Südbayern - wie hier in Miesbach - waren Strecken wegen des vielen Schnees gesperrt.

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Auch andere Verkehrsmittel halten zurzeit nicht, was man sich von ihnen versprach.

© Tobias Hase/dpa

Die Kinder freut's: In Traunstein sowie in anderen Teilen Südbayerns haben die Kinder bis einschließlich 11. Januar 2019 schneefrei bekommen.

© Armin Weigel/dpa

Die Skipisten auf dem Predigtstuhl bei Sankt Englmar sind noch befahrbar. Das Skigebiet am Brauneck musste schließen - wegen zu viel Schnee!

© Carsten Hofer/dpa

Schön, aber gefährlich: Ein Skitourengeher am Anstieg zum Laber bei Oberammergau. In den Alpen herrscht Lawinengefahr - es gibt schon fünf Tote.

© Angelika Warmuth/dpa

In Garmisch-Partenkirchen stehen die Pferde im Schnee auf der Weide. Die Tiere sind robust und haben ein dickes Winterfell.

© Reiseralm / Alois Oswald

Tiefschnee-Wandern für Tiere: Auf der Reiseralm bei Lenggries steckt ein Hirsch im meterhohen Schnee fest.

© BR/ Laila Heyne

In Miesbach ist der Friedhof wegen des Schnees gesperrt.

© Laila Heyne/BR

Nicht zu vergessen: Schnee ist auch schön und kann für romantische Stimmung sorgen - wie hier am Michaelsbrunnen in Miesbach.

Sendung

B5 Nachrichten

Von
  • Michael Kubitza
  • Nadja Stempel
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