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Bei der Corona-Impfung

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    Bayern bekommt in erster Januar-Woche wohl keine Impfdosen

    Gesundheitsministerin Huml ist sauer: Man habe vom Bund erfahren, dass Bayern in der ersten Januar-Woche entgegen der Zusage voraussichtlich keine Impfstofflieferung erhalten werde. Huml nennt das angesichts hoher Infektionszahlen "unverständlich".

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    • BR24 Redaktion

    In Bayern sind zahlreiche weitere Menschen gegen Corona geimpft worden. Laut Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml rund 17.000 bisher. Doch in den kommenden Tagen werden wohl kaum viele weitere Geimpfte hinzukommen.

    Laut Huml hat Bayern vom Bund erfahren, dass der Freistaat in der ersten Januar-Woche entgegen der bisherigen Zusage voraussichtlich keine Impfstofflieferung erhalten werde. Wie gerade bei derartig hohen Infektionszahlen eine komplette Lieferung einfach entfallen kann, sei unverständlich, so Huml: "Die eigentlich zugesagten Impfdosen waren in unseren Impfzentren bereits fest eingeplant." Erst ab 11. Januar soll Bayern wieder wöchentliche Lieferungen über jeweils 107.250 Impfdosen vom Bund erhalten.

    Mehr zu diesem Thema: "Ärger über Impfstoff-Mangel: Geht Bayern vorerst leer aus?"

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