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Bayerischer Wald: Wanderwege frei, Tier-Freigelände gesperrt | BR24

© Rainer Simonis/Nationalpark Bayerischer Wald

Die Lage im Bayerischen Wald entspannt sich: Im Bereich des Lusen beispielsweise sind die markierten Hauptwanderwege weitgehend begehbar.

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    Bayerischer Wald: Wanderwege frei, Tier-Freigelände gesperrt

    Die Schneebruchgefahr im Bayerischen Wald entspannt sich: Die Nationalparkverwaltung gibt jetzt einige Wanderwege frei. Das Tier-Freigelände in Neuschönau bleibt weiter gesperrt. Neuschnee am Wochenende könnte die gesamte Situation wieder ändern.

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    Die Lage entspannt sich weiter im Nationalpark des Bayerischen Walds - die Nationalparkverwaltung gibt jetzt eine weitere Entwarnung: Einige Wanderrouten sind wieder begehbar, das gilt vor allem im Erweiterungsgebiet rund um Ludwigsthal. Der Schwellsteig vom Zwieslerwaldhaus zum Schwellhäusl ist zwar nach wie vor gesperrt, das Schwellhäusl ist aber über die Route vom Parkplatz Deffernik sowie aus Richtung Bayerisch Eisenstein erreichbar.

    Nationalparkgipfel begehbar - Tier-Freigelände gesperrt

    Begehbar sind auch die drei Nationalparkgipfel Falkenstein, Rachel und Lusen auf den jeweils markierten Hauptwanderwegen. Schon letzte Woche konnten das komplette Nationalparkzentrum Falkenstein, das Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau sowie der Baumwipfelpfad geöffnet werden.

    Weiter bis mindestens Montag bleibt das Tier-Freigelände in Neuschönau gesperrt.

    Neuschnee am Wochenende könnte wieder alles ändern

    Obwohl sich die Schneebruchsituation entspannt, rät die Nationalparkverwaltung allen Besuchern, achtsam zu sein. Am Wochenende seien wieder Schneefälle zu erwarten, weshalb sich die Schneebruchsituation schnell wieder ändern kann.

    "Wir raten Besuchern auch davon ab, die Wanderwege in den unteren Lagen des Rachel-Lusen-Gebiets zu benutzen." Josef Wanninger, Leiter des Sachgebietes Besucherzentren und Umweltbildung

    In den dortigen Bereichen unter 900 Metern sei die Lage nach wie vor angespannt und die Schneebruchgefahr sehr hoch.