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Bayerischer Skitourengeher in Österreich tödlich verunglückt | BR24

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Kleinwalsertal im Winter

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    Bayerischer Skitourengeher in Österreich tödlich verunglückt

    Ein 62 Jahre alter Skitourengeher aus Bayern ist in Österreich tödlich verunglückt. Der Mann stürzte laut Polizei im Kleinwalsertal unweit der deutsch-österreichischen Grenze zehn Meter ab und prallte gegen eine Felswand.

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    Der 62-Jährige sei in einer Mulde zu Fall gekommen, zehn Meter abgestürzt und gegen eine Felswand geprallt, teilte die Polizei am Montag mit und bestätigte damit Medienberichte. Der Wintersportler war am Freitagnachmittag als vermisst gemeldet worden und konnte am Samstag im Kleinwalsertal nur noch tot geborgen werden.

    Sofortige Suche blieb zunächst ohne Erfolg

    Eine noch am Freitag eingeleitete große Suchaktion blieb zunächst ohne Erfolg und musste in der Nacht abgebrochen werden. Gefunden wurde die Leiche des 62-Jährigen rund einen Kilometer nordwestlich der Ifen-Bergstation unweit der deutsch-österreichischen Grenze.

    Skitourengeher im Ostallgäu am Ostersonntag schwer verletzt

    Auf der Hochplatte bei Schwangau im Ostallgäu hat sich am Ostersonntag ein 54-jähriger Skitourengeher schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei bekam der Mann bei der Abfahrt durch die steile Nordflanke einen Schlag auf den Ski. Dadurch löste sich die Bindung und der Wintersportler stürzte etwa 400 Meter über felsiges Gelände ab.

    Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Laut Polizei hat er sich sehr schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Bleibende Schäden sind demnach nicht zu erwarten. Die Beamten vermuten, dass der Helm dem 54-Jährigen das Leben gerettet hat.