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Bayerischer Rundfunk veranstaltet erstmals einen Hackathon | BR24

© Fabian Stoffers/BR

Programmieren bis zur Erschöpfung: Ein Teilnehmer bei den #pulshackdays

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Bayerischer Rundfunk veranstaltet erstmals einen Hackathon

Zum ersten Mal hat der Bayerische Rundfunk Programmierer, Designer und Kreative eingeladen, um an Innovationen für Medienangebote zu feilen. Rund 50 TeilnehmerInnen arbeiten dieses Wochenende an den coolen Ideen für die Zukunft.

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Hackathon nennt sich diese Art von Event, bei dem unter Zeitdruck meist an einem Wochenende neue Software und Anwendungen erstellt werden. 

Zu dieser BR-Hackathon-Premiere, die von PULS, dem jungen Programm des BR, veranstaltet wird, sind gut 50 TeilnehmerInnen gekommen. In neun Teams haben sie von Freitagabend bis Sonntagmittag Zeit, ihre Projekte umzusetzen und der Jury zu präsentieren.  Einige der TeilnehmerInnen haben die Nacht durchgearbeitet oder im Funkhaus übernachtet. Unter dem Twitter-Hashtag #pulshackdays berichten sie von ihren Erfahrungen. 

Für die Umsetzung öffnet die technische Abteilung des BR zahlreiche Schnittstellen, unter anderem die zur Nachrichten-App BR24 und die der Mediathek. Die besten Ideen haben die Chance, auch vom BR übernommen zu werden. Am Sonntagnachmittag werden die Gewinnerteams verkündet. 
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Den Countdown bis zur Abgabe haben die Teilnehmer immer vor Augen

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Von wegen Computernerds - auch mit Papier wird gerne gearbeitet

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Kennenlernen der Teilnehmer - damit starten die #pulshackdays

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Zur Ausarbeitung der Ideen helfen Klebezettel sogar besser als der Rechner

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Sonst tagt hier der Rundfunkrat, jetzt haben die Hacker übernommen: der große Sitzungssaal im BR Funkhaus

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Kabelsalat und coole Tools gehören zum Hackathon dazu

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In Teams erarbeiten die TeilnehmerInnen ihre Ideen

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Und so sieht ein Projektplan aus

Von
  • Kathrin Buchner
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