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Bauer verhindert Anschlag auf Maishäcksler | BR24

© pictura-alliance/dpa

Metallstücke im Feld können einen Maishäcksler schwer beschädigen (Symbolbild).

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    Bauer verhindert Anschlag auf Maishäcksler

    Waren es militante Gegner des Maisanbaus? Ein neuer Fall von Sabotage auf einem Feld gibt der Polizei Rätsel auf. Diesmal hat es einen Bauern in Nordschwaben getroffen. Zum Glück konnte er das Schlimmste verhindern.

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    Schrecksekunde für einen Bauern in der Nähe von Günzburg: Der Landwirt wollte gerade sein Maisfeld abernten, als - im wahrsten Sinne des Wortes - etwas dazwischen kam. Jemand hatte auf dem Feld des Landwirts ein etwa 20 mal fünf Zentimeter langes Metallstück an einer Maispflanze befestigt. Der Täter benutzte dabei Draht.

    Metalldetektor schlägt rechtzeitig Alarm

    Laut Polizei ging die Sache glimpflich aus. Der Maishäcksler war mit einem Metalldetektor ausgestattet, der rechtzeitig anschlug. So konnte der Bauer einen größeren Schaden an der Maschine verhindern.

    Solche Sabotage-Vorfälle mit Nägeln, Schrauben oder Eisenstangen in Maisfeldern häufen sich in letzter Zeit. Das Motiv ist meist unklar: Oft wird spekuliert, ob es sich bei den Tätern um militante Maisgegner handelt.