Zurück zur Startseite
Bayern
Zurück zur Startseite
Bayern

Bauamt Krumbach bekämpft Eichenprozessionsspinner-Raupen | BR24

© dpa-Bildfunk/Patrick Pleul

Krumbach bekämpft die Raupen des Eichenprozessionsspinners, denn die können für Menschen gefährlich sein

Per Mail sharen
Teilen

    Bauamt Krumbach bekämpft Eichenprozessionsspinner-Raupen

    Die Härchen der Eichenprozessionsspinner-Raupen können heftige allergische Reaktionen auslösen. Deshalb wird das Bauamt Krumbach die Tiere in den Landkreisen Neu-Ulm, Günzburg und Dillingen mit einem biologischen Mittel töten lassen.

    Per Mail sharen
    Teilen

    Eine vom staatlichen Bauamt beauftragte Firma wird in den nächsten zwei Wochen in den betroffenen Bäumen an den Straßen ein Biozid einsetzen, durch das die Raupen des Eichenprozessionsspinners absterben.

    Biologisches Mittel mit wenig schädlichen Auswirkungen

    Schädliche Auswirkungen für den Menschen, die Umwelt und andere Tierarten werden durch dieses spezielle Mittel nach Angaben des Bauamtes „weitgehend vermieden“. Der Befall von Eichen durch die Raupen des Eichenprozessionsspinners hat laut Bauamt in den letzten Jahren in den Landkreisen Günzburg, Neu-Ulm und Dillingen zugenommen.

    Eichenprozessionsspinner-Raupen können gefährlich sein

    Der Kontakt mit den Raupen oder das Einatmen der Haare kann bei Menschen allergische Reaktionen hervorrufen, zum Beispiel Hautausschlag. In seltenen Fällen können die Haare auch zu Atembeschwerden, Atemnot, Augenreizungen oder sogar zu einem allergischen Schock führen.