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Barrierefreier Ausbau Bahnhof Rottendorf in der letzten Runde | BR24

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Mit einem symbolischen Spatenstich wurde heute der letzte Teil des barrierefreien Ausbaus des Bahnhofs Rottendorf (Lkr. Würzburg) gestartet. Der Ausbau kostet über 14 Millionen Euro und soll bis zum Sommer 2020 abgeschlossen sein.

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Barrierefreier Ausbau Bahnhof Rottendorf in der letzten Runde

Mit einem symbolischen Spatenstich wurde heute der letzte Teil des barrierefreien Ausbaus des Bahnhofs Rottendorf (Lkr. Würzburg) gestartet. Der Ausbau kostet über 14 Millionen Euro und soll bis zum Sommer 2020 abgeschlossen sein.

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Endspurt für den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs in Rottendorf: Mit einem symbolischen Spatenstich wurde heute der letzte Teil in Angriff genommen - durchgeführt von Gerhard Eck, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, Roland Schmitt, Erster Bürgermeister der Gemeinde Rottendorf und Elmar Hirsch, Leiter des Bahnhofsmanagements Würzburg.

Aufzüge zu den Gleisen und moderne Bahnsteige

Kernstück der Baumaßnahme sind laut Deutscher Bahn zwei weitere Aufzüge. Mit diesen können mobilitätseingeschränkte Reisende die Bahnsteige zu den Gleisen 2/3 und 5/6 barrierefrei erreichen. Der Aufzug am Gleis 1 wurde bereits Anfang 2018 in Betrieb genommen. Die Bahnsteige werden mit einer Länge von 210 Meter und einer Höhe von 76 Zentimeter über Schienenoberkante neu gebaut. Ein neues Wegeleitsystem und eine moderne Bahnsteigausstattung runden laut DB die Maßnahme ab.

Freistaat übernimmt fast 90 Prozent der Kosten

Um die Orientierung für blinde und sehbehinderte Menschen zu erleichtern, erhalten die Bahnsteige und Zugänge ein taktiles Blindenleitsystem. Ab Mitte August dieses Jahres, bis zur Inbetriebnahme der neuen Unterführung Mitte 2020, erfolgt der Zugang zu den Bahnsteigen der Gleise 2/3 bzw. 5/6 über provisorische Treppenanlagen aus der Unterführung an der Kappellenbergstraße.

Im Sommer 2020 soll alles fertig sein

In den barrierefreien Ausbau werden von Bund, Freistaat Bayern sowie der Deutschen Bahn rund 14,2 Millionen Euro investiert. Laut dem Bayerischen Staatsministerium des Inneren übernimmt der Freistaat davon fast 90 Prozent. Im Sommer 2020 soll der Umbau abgeschlossen sein.