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Landrat Johann Kalb (CSU), Roland Kundmüller, Johannes Grasser, Josef Lindner (v.l.n.r)

Bildrechte: BR-Studio Franken/Heiner Gremer
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    Bamberger Landkreisbier feiert Premiere

    40 Hektoliter "typisch fränkischer Charakter" – das Bamberger Landkreisbier feiert im Bauernmuseum Frensdorf Premiere. Im ganzen Landkreis darf das Präsentbier von gerade einmal drei Brauern ausgeschenkt werden.

    Von
    Benjamin M. BaumannBenjamin M. Baumann
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    Im Auftrag von Landrat Johann Kalb setzten die drei Brauer Roland Kundmüller, Johannes Grasser und Josef Lindner bereits im Juli Sud für das Landkreisbier an. Gemeinsam hatten die drei Braumeister an einem Rezept für ein Märzen gearbeitet, um ein Bier mit typisch fränkischem Charakter zu kreieren.

    Exklusives Präsentbier

    Vorerst wurden lediglich 40 Hektoliter des Edelstoffes gebraut. In den freien Verkauf soll das Bier allerdings nicht kommen. Der Landkreis möchte schließlich nicht in Konkurrenz zu den Brauern treten, sondern diese fördern, so der Landrat. Es wird also bei einem reinen Präsentbier bleiben, das in 0,33- und 0,5-Liter-Bügelflaschen abgefüllt wird. Für besondere Anlässe gibt es die 0,74-Liter-Champagnerflasche. Ausgeschenkt werden darf das Bier ausschließlich bei den drei beteiligten Brauern.

    "36-Kreisla" – 36 Gemeinden

    "36 Kreisla" – so nennt sich das Gemeinschaftsprodukt der drei Brauereien. Es steht stellvertretend für die 36 Gemeinden des Landkreises Bamberg, der sich durch die höchste Brauereidichte der Welt auszeichnet, wie Landrat Kalb erklärt. Der Edelstoff ist mit fünf Malz- und zwei Aromahopfensorten als untergäriges, bernsteinfarbenes Märzenbier gebraut.

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