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B5-Reportage "Viele bunte Nullen" gewinnt Deutschen Radiopreis | BR24

© dpa-Bildfunk

Laudator Dirk Steffen, Barbara Kostolnik und Steffen Jenter vom Sender B5 aktuell

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    B5-Reportage "Viele bunte Nullen" gewinnt Deutschen Radiopreis

    Die B5-Reportage "Viele bunte Nullen" ist mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet worden. BR-Hauptstadtkorrespondentin Barbara Kostolnik nahm den Preis in der Kategorie "Bestes Nachrichten- und Informationsformat" entgegen.

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    Die B5-Reportage "Viele bunte Nullen" von BR-Hauptstadt-Reporterin Barbara Kostolnik hat den Deutschen Radiopreis 2020 in der Kategorie "Bestes Nachrichten- und Informationsformat" gewonnen. Sie konnte den Preis gemeinsam mit dem Leiter von B5 aktuell, Steffen Jenter, am Donnerstag Abend bei der Preisverleihung des Deutschen Radiopreises in Hamburg entgegennehmen.

    "Viele bunte Nullen – Haushaltswoche im Bundestag"

    "Viele bunte Nullen" - darum das ging im prämierten Radiobeitrag von Barbara Kostolnik: September 2019, Haushaltswoche im Bundestag. Das heißt Generalabrechnung mit der Politik der Regierung. Die Kanzlerin und ihre Minister klopfen sich auf die Schulter, und die Opposition nutzt die Gelegenheit, um vom Leder zu ziehen.

    Natürlich geht es auch um Zahlen, darum, wie viel Geld welches Ministerium bekommt. Barbara Kostolnik löst sich in ihrer Reportage von den üblichen Mustern der Berichterstattung und befasst sich nicht nur mit der schwarzen Null im Haushalt, sondern auch mit den grünen, gelben und roten Nullen, die von den Fraktionen ins Spiel gebracht werden. Launig, aber vor allem informativ schaut sie zurück auf die Haushaltsdebatte im Bundestag vor einem Jahr.

    Die Reportage "Viele bunte Nullen – Haushaltswoche im Bundestag" wurde erstmals am 13. September 2019 auf B5 aktuell, der Informationswelle des Bayerischen Rundfunks, gesendet.

    Hier können Sie die Sendung nachhören

    Christian Drosten bekommt Sonderpreis für Coronavirus-Update

    Der Virologe Christian Drosten hat für seine Mitwirkung am NDR-Info-Podcast "Coronavirus-Update" den Sonderpreis des Deutschen Radiopreises verliehen bekommen. Dem Leiter der Virologie an der Berliner Charité sei es gelungen, "komplexe naturwissenschaftliche und epidemiologische Zusammenhänge allgemeinverständlich darzulegen", so die Begründung.

    Der Professor habe die Zuhörer mit dem Podcast "auf eine spannende Entdeckungsreise zum Virus" mitgenommen. Drosten habe dabei populär erklärt, ohne populistisch zu werden, habe sich aufgrund neuer Erkenntnisse auch korrigiert und auf Trennung zwischen Politik und Wissenschaft bestanden. Das habe ihn zur "zentralen Stimme in der Pandemie" werden lassen".

    Der Podcast "Coronavirus-Update" wird von NDR Info produziert und seit Ende Februar veröffentlicht. Die mehr als 50 Folgen sind dem NDR zufolge bereits mehr als 60 Millionen Mal abgerufen worden.

    Deutscher Radiopreis wird in zehn Kategorien verliehen

    Der Deutsche Radiopreis ehrt zudem in zehn Kategorien die besten Radiomacher des Landes. Die undotierten Preise werden in den Kategorien bestes Interview, bester Podcast, beste Reportage, beste Comedy, beste Sendung, beste Moderation, bester Newcomer, beste Innovation am Morgen, beste Programmaktion und bestes Nachrichten- und Informationsformat verliehen. Die Auszeichnungen sind am Donnerstagabend in Hamburg verliehen worden.

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