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Ergebnis der Regensburger Stichwahl erst am Dienstag | BR24

© Armin Weigel/dpa

Wer wird neue Oberbürgermeisterin von Regensburg? CSU-Kandidatin Astrid Freudenstein oder Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD)

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    Ergebnis der Regensburger Stichwahl erst am Dienstag

    In Regensburg steht das Ergebnis der Stichwahl noch aus. Dort sind erst einen Tag nach der Stichwahl die Stimmzettel geöffnet worden. Hintergrund ist die Corona-Krise. Ein Ergebnis wird erst am Dienstag erwartet.

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    Die Auswertung der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt in Regensburg hat erst heute, also am Tag nach dem eigentlichen Wahltermin, begonnen. Grund ist die Corona-Krise.

    Stimmen werden erst morgen ausgezählt

    Wie die Stadt am Montagmittag mitteilte, wird das Ergebnis der Stichwahl erst am Dienstag feststehen. Zunächst sollen die Stimmzettel auf ihre Gültigkeit geprüft werden, dann werden sie erst gezählt. Diese Verzögerung nimmt die Stadt Regensburg aber im Interesse der Gesundheit der Wahlhelfer bewusst in Kauf, hieß es.

    Ergebnis erst am Dienstag

    Die Auswertung der Stichwahl in Regensburg wird zentral im Bürger- und Verwaltungszentrum durchgeführt. Es werden nur städtische Bedienstete eingesetzt. Das sagte eine Sprecherin der Stadt dem Bayerischen Rundfunk. Die ursprünglich für die Auszählung vorgesehenen 74 Briefwahlbezirke mit fast 600 ehrenamtlichen Wahlhelfern wurden zu drei Briefwahlbezirken zusammengefasst, wie es weiter heißt. Deshalb dauert die Auswertung deutlich länger als bislang geplant. Trends werden nicht bekanntgegeben.

    Regensburg bekommt eine Oberbürgermeisterin

    In der Stichwahl um das OB-Amt stehen sich die CSU-Kandidatin Astrid Freudenstein und Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) gegenüber. Freudenstein hatte bei der Wahl am 15. März mit 29,50 Prozent der Stimmen den ersten Platz belegt, Maltz-Schwarzfischer erzielte mit 22,15 Prozent der Stimmen das zweitbeste Ergebnis aller angetretenen OB-Kandidaten.

    Die Wahlbeteiligung in Bayerns viertgrößter Stadt lag laut ersten Schätzungen bei rund 60 Prozent. Im ersten Wahlgang vor zwei Wochen waren es 52,72 Prozent.