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Das ausgesetzte Baby, das am vergangenen Mittwoch in Langenzenn im Landkreis Fürth gefunden wurde, ist außer Lebensgefahr. Das bestätigte Carmen Brückner, die Sprecherin des Klinikums Fürth. Dorthin war das Neugeborene zur Behandlung gebracht worden.

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Ausgesetztes Baby von Langenzenn außer Lebensgefahr

Das ausgesetzte Baby, das am vergangenen Mittwoch in Langenzenn im Landkreis Fürth gefunden wurde, ist außer Lebensgefahr. Das bestätigte Carmen Brückner, die Sprecherin des Klinikums Fürth. Dorthin war das Neugeborene zur Behandlung gebracht worden.

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Von
  • Oliver Tubenauer

Passanten hatten das Baby, das nur wenige Stunden alt war, Mittwochmorgen in einer Wiese notdürftig zugedeckt gefunden. Sein Zustand war kritisch. Nun gibt die Sprecherin des Klinikums Fürth, Carmen Bruckner, Entwarnung: "Die Kleine ist über den Berg, seit gestern atmet sie selbständig und sie hat eine gute Nierenfunktion."

Folgeschäden für Baby noch nicht absehbar

Ob das Kind allerdings trotzdem Folgeschäden der Aussetzung davontragen wird, sei noch unklar – man bleibe aber "vorsichtig optimistisch", dass sich das Mädchen vollkommen erholen werde.

19-jährige Mutter in Untersuchungshaft

Die Mutter, die das Kind ausgesetzt haben soll, war in ihrer Wohnung in Langenzenn von der Polizei aufgefunden worden. Sie kam zunächst in eine Klinik. Mittlerweile befindet sich die 19-Jährige in Untersuchungshaft. Bisher schweigt sie zu den Vorwürfen.

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