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Prozess: Wirte sollen Bedienungen um Trinkgeld geprellt haben | BR24

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Augsburger Amtsgericht verhandelt Vorwürfe gegen Wirte, die Trinkgeld unterschlagen haben sollen

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Prozess: Wirte sollen Bedienungen um Trinkgeld geprellt haben

Haben drei Augsburger Wirte ihre Mitarbeiter ums sauer verdiente Trinkgeld betrogen? Darum geht es in einem Prozess vor dem Augsburger Amtsgericht.

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Das Augsburger Amtsgericht verhandelt am Mittwoch (08.05.19) Vorwürfe gegen drei Wirte der Stadt, die ihre Mitarbeiter betrogen haben sollen. Es geht um erhebliche Summen: Laut Staatsanwaltschaft sollen die drei Angeklagten insgesamt 40.000 Euro an Trinkgeldern für sich einbehalten haben - ursprünglich war vereinbart worden, dass das Geld unter allen Angestellten aufgeteilt wird.

Die Wirte sollen 40.000 Euro für sich behalten haben

Zuvor hatten die drei Gastronomen den Bedienungen im Service die Anweisung gegeben, alle Trinkgelder abzugeben, damit auch das Personal in der Küche seinen gerechten Anteil bekommen solle, wie es in der Anklageschrift heißt. Das Geld aber haben die Wirte, die in Augsburg mehrere Restaurants betreiben, für sich selbst abgezweigt, so die Anklage. Der Tatvorwurf lautet daher auf veruntreuende Unterschlagung in möglicherweise über 1.000 Fällen. Die Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe. Jetzt soll das Gericht entscheiden.