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Auf den Spuren von Corona: 500 Contact Tracing Teams in Bayern | BR24

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Bayerns Gesundheitsministerin Huml (CSU) im staatlichen Gesundheitsamt Erlangen-Höchstadt

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    Auf den Spuren von Corona: 500 Contact Tracing Teams in Bayern

    Die Contact Tracing Teams ermitteln bayernweit Corona-Kontaktpersonen. Derzeit sind 2.500 Behördenmitarbeiter damit beschäftigt. Die bayerische Gesundheitsministerin Huml (CSU) kündigt eine weitere Aufstockung an.

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    Das bayerische Gesundheitsministerium will die so genannten Contact Tracing Teams in den Gesundheitsämtern weiter ausbauen. Im Moment gibt es laut Ministerium bayernweit 500 Teams mit insgesamt gut 2.500 Mitarbeitern.

    Corona-Infektionsketten unterbrechen

    Die Teams unterstützen die Ämter bei der Ermittlung und Nachverfolgung von Corona-Kontaktpersonen und bei der Überwachung der Quarantäne-Maßnahmen. Bei ihrem Besuch im staatlichen Gesundheitsamt in Erlangen sagte die Bayerische Gesundheitsministerin Huml (CSU), mit den Contact Tracing Teams sollten die Corona-Infektionsketten unterbrochen werden, um eine bestmögliche Eindämmung der Pandemie zu erreichen. Sie kündigte den Aufbau weiterer Teams an. Im Endausbau soll es ihren Worten zufolge 650 Contact Tracing Teams geben - das entspreche einem fünfköpfigen Team pro 20.000 Einwohner.

    Mitarbeiter aus vielen Behörden zusammengezogen

    In den Teams sind Mitarbeiter aus verschiedenen Behörden zusammengezogen worden, in vielen Fällen Beamtenanwärter, die extra geschult wurden. Auch Landkreise und Kommunen haben laut Gesundheitsministerium Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.

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