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Arbeitsmarkt in Niederbayern: "Talfahrt geht zu Ende" | BR24

© picture alliance/Geisler-Fotopress

Arbeitsmarkt in Niederbayern: "Talfahrt geht zu Ende"

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    Arbeitsmarkt in Niederbayern: "Talfahrt geht zu Ende"

    Der Arbeitsmarkt in Niederbayern stabilisiert sich: Im Juni waren knapp 27.000 Niederbayern ohne Arbeit, das entspricht einer Arbeitslosenquote von 3,7 Prozent. Auch die Ausbildungsbereitschaft ist bei den niederbayerischen Betrieben ungebrochen.

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    Die coronabedingte Talfahrt auf dem niederbayerischen Arbeitsmarkt geht nach den Worten des Chefs der bayerischen Arbeitsagenturen Ralf Holtzwart zu Ende. In Niederbayern waren im Juni 26.392 Menschen ohne Arbeit, das entspricht einer Arbeitslosenquote von 3,7 Prozent. Der Anstieg gegenüber dem Mai fiel nur noch gering aus.

    Fast drei Lehrstellen pro Schulabgänger

    Die positive Entwicklung werde von der guten Situation auf dem Ausbildungsmarkt unterstrichen, so Holtzwart weiter. Trotz der Corona-Pandemie sei die Ausbildungsbereitschaft der niederbayerischen Betriebe unverändert. Jeder Schulabgänger kann rein rechnerisch zwischen fast drei Ausbildungsstellen wählen. Dies sei ein klares Signal für die Bewerber, sich jetzt um eine Lehrstelle zu kümmern, so Holtzwart. Für die Unternehmen sei jetzt der richtige Zeitpunkt, den Ausbildungsvertrag abzuschließen.

    Mit 2,8 Prozent weist der Landkreis Straubing-Bogen im Juni die geringste Arbeitslosenquote in Niederbayern auf. Den letzten Platz belegt die Stadt Passau mit 6,2 Prozent.

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