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Arbeitsagentur sieht keine Versäumnisse | BR24

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Arbeitsagentur sieht keine Versäumnisse

Im Fall eines mutmaßlichen Sozialbetrugs in einem Landshuter Wohnblock sieht die Arbeitsagentur vor Ort keine Versäumnisse. Bislang habe es lediglich Hinweise gegeben.

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Es habe in der Vergangenheit Hinweise auf Unstimmigkeiten gegeben, so der Landshuter Arbeitsagenturchef Andreas Staible. Darauf habe man reagiert. Das Ausmaß der Vorwürfe, die jetzt im Raum stünden, sei aber neu. Man habe derzeit nur Hinweise und keinen konkreten Tatverdacht.

Nun soll es noch in dieser Woche einen Runden Tisch geben. Dabei sollen die vorliegenden Daten abgeglichen werden. Arbeitsagentur und Jobcenter wollen künftige Anträge auch noch genauer prüfen.

OB will Meldedaten prüfen lassen

Regelmäßig sollen Bewohner aus Rumänien mit dem Bus nach Landshut gefahren worden sein, um Job-Center-Leistungen in Anspruch zu nehmen, um dann anschließend mit dem Geld wieder nach Rumänien zurückzufahren. Die Polizei ermittelt noch nicht. Fakt ist aber: Das Problem ist Oberbürgermeister Hans Rampf (CSU) nicht neu. Er sagt, jetzt müsse alles nochmal neu aufgerollt und Meldedaten abgeglichen werden. Das könne lange dauern. Aber die Hinweise seien sehr konkret und detailliert. Sie stammen nach BR-Informationen von Insidern wie zum Beispiel von ehemaligen Bewohnern.