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Freizeitparks in Bayern dürfen seit Pfingsten wieder öffnen. Auch im Freizeitland Geiselwind in Unterfranken können Besucher nun wieder Achterbahn fahren. Die Besucherzahlen am Wochenende hielten sich jedoch in Grenzen.

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Ansturm im Freizeitland Geiselwind bleibt aus

Freizeitparks in Bayern dürfen seit dem Pfingstwochenende wieder öffnen. Auch im Freizeitland Geiselwind in Unterfranken können Besucher nun wieder Achterbahn fahren. Die Besucherzahlen am Wochenende hielten sich jedoch in Grenzen.

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Von
  • Achim Winkelmann

Am Pfingstwochenende durften Bayerns Freizeitparks zum ersten Mal seit Corona wieder öffnen. "Von einem Ansturm konnte nicht die Rede sein", sagt der Chef des Freizeitlandes Geiselwind Matthias Mölter. Von Tag zu Tag seien aber mehr Besucher auf das Gelände nahe der A3 zwischen Würzburg und Nürnberg gekommen. Das Freizeitland Geiselwind ist der größte Freizeitpark in Unterfranken.

Weniger als die Hälfte der üblichen Besucher

Insgesamt waren es allerdings nicht einmal die Hälfte der üblichen Besucher, so Mölter. Rund 1.400 Gäste waren es am Samstagmittag. Freizeitparkbetreiber Mölter ist dennoch zufrieden und erleichtert. Wochenlang habe man auf die Wiedereröffnung hingearbeitet und Hygienekonzepte ausgearbeitet. Schlangen vor den Attraktionen gab es am Eröffnungstag des Freizeitparks nur sehr selten.

Besucher müssen beim Achterbahn-Fahren Mund-Nasen-Schutz tragen

Am Eingang müssen die Besucher ein Formular mit ihren Daten ausfüllen und an vielen Stellen stehen Spender mit Desinfektionsmittel bereit. Im Wartebereich einer Attraktion und bei dem Besuch von Karussells oder Achterbahnen müssen Gäste einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die meisten Gäste tolerierten diese Vorschriften. Nur mit wenigen Besuchern habe es Diskussionen gegeben.

Mölter hofft, dass die Corona-Auflagen im Laufe des Sommers weiter gelockert werden. Allein in diesem Jahr habe er eine siebenstellige Summe investiert und mit einem Komplettausfall über Wochen habe natürlich niemand gerechnet – "entsprechend war das natürlich vom ersten Tag an existenziell bedrohlich".

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