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Angeblicher Flugzeugabsturz entpuppt sich als Fehlalarm | BR24

© Alexander Auer

Einsatzbesprechung bei der Suche nach vermeintlich bei Regenstauf abgestürztem Sportflugzeug

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    Angeblicher Flugzeugabsturz entpuppt sich als Fehlalarm

    Ein Großeinsatz von Rettungskräften hat am Dienstagmittag für Aufsehen in der Umgebung von Regenstauf bei Regensburg gesorgt. Ein Anwohner hatte irrtümlich gemeldet, dass er möglicherweise den Absturz eines Sportflugzeugs beobachtet habe.

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    Eine Meldung über einen vermeintlichen Flugzeugabsturz hat heute Mittag in der Umgebung von Regenstauf (Lkr. Regensburg) einen Großeinsatz ausgelöst. Der Anrufer gab laut Polizei an, er habe beobachtet, wie ein Sportflugzeug schnell an Höhe verlor und schließlich hinter Bäumen verschwand. Angeblich hätte der Motor des Flugzeugs mehrmals einen Aussetzer gehabt.

    Großaufgebot an Rettungskräften suchte nach Flugzeugwrack

    Sofort wurde eine größere Suchaktion mit Kräften der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks und der Bergwacht gestartet, berichtet die Polizei. Auch Hubschrauber waren demnach an der Suche beteiligt. Sie suchten die die umliegenden Waldgebiete bei Ramspau nach Wrackteilen ab. Nach rund eineinhalb Stunden konnte Entwarnung gegeben werden.

    Pilot machte Flugübungen

    Ein Pilot, der im gemeldeten Zeitraum dort mit seinem Flugzeug unterwegs war, wurde ermittelt. Der Mann konnte alle Beteiligten beruhigen. Während eines Schulungsfluges habe der Pilot einer Piper den Sinkflug und das Durchstarten geübt, so die Polizei. Er habe sein Sportflugzeug aber ohne Probleme am nahe gelegenen Flugplatz landen können.