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Katharina Schulze und Ludwig Hartmann feiern bei der Wahlparty der Grünen
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Irene Esmann
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Katharina Schulze und Ludwig Hartmann feiern bei der Wahlparty der Grünen

Bei allen anderen Parteien gab es im Vergleich zum bisherigen Ergebnis keine Unterschiede: Die CSU landete bei 37,2 Prozent, die SPD kam auf 9,7 Prozent, die Freien Wähler auf 11,6 Prozent. Die AfD erreichte 10,2 Prozent und die FDP 5,1 Prozent.

Grundsätzlich habe es zwar in 37 von 91 Wahlkreisen bei der Überprüfung durch das Landesamt für Statitistik Korrekturen gegeben, diese seien aber häufig kleinere Übertragungsfehler gewesen und hätten allesamt keine Auswirkung auf das Wahlergebnis, so Landeswahlleiter Thomas Gößl. "Es ist sehr ordentlich gearbeitet worden, in allen 91 Stimmkreisen," so Gößl im Gespräch mit der Bayerischen Rundfunk.

Sitzverteilung im Landtag ändert sich nicht

Auf die Mehrheitsverhältnisse im Landtag hat die leichte Änderung bei den Grünen keinen Einfluss. Von den insgesamt 205 Abgeordneten im Landtag gehören damit 85 Abgeordnete der CSU an (2013: 101). Die Grünen kommen auf 38 (2013: 18), die Freien Wähler auf 27 (2013: 19) und die SPD auf 22 (2013: 42) der zu vergebenden Sitze. Neu in den Landtag einziehen werden die AfD mit 22 und die FDP mit elf Abgeordneten. Damit kommen CSU und Freie Wähler in ihrer angestrebten Koalition auf 112 Stimmen und damit eine sichere Mehrheit.

Die Wahlbeteiligung ist gegenüber der Landtagswahl 2013 deutlich gestiegen. Von den knapp 9,5 Millionen Stimmberechtigten – rund 40.000 mehr als vor fünf Jahren - gaben 72,3 Prozent ihre Stimme ab, 2013 waren es noch 63,6 Prozent.