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AKW Gundremmingen: Brennelemente-Austausch mit Problemen | BR24

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AKW Gundremmingen

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    AKW Gundremmingen: Brennelemente-Austausch mit Problemen

    Das Atomkraftwerk Gundremmingen liefert seit gestern wieder Strom, nach vier Wochen Wartung und Reparatur. Der Austausch der Brennelemente in dem betagten AKW verlief nicht ohne Zwischenfälle.

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    Über einen Monat lang war Block C abgeschaltet gewesen. Währenddessen wurden Brennelemente gewechselt, außerdem wurde die Anlage mithilfe von externen Firmen gewartet. 15 Millionen Euro hat die Revision gekostet, die ein paar Tage länger als ursprünglich gedacht gedauert hat. Zwei defekte Brennelemente waren ausgetauscht worden.

    Zwei Zwischenfälle bei der Revision

    Außerdem gab es zwei meldepflichtige Ereignisse: Ein Gewitter Mitte Mai sorgte für einen Kurzschluss, die Hauptleitung, die das AKW mit Strom versorgt, hatte sich abgeschaltet und ein Notstromaggregat musste starten. Kurz vor Ende der Revision hatte sich während eines Tests zur Dichtheit des Sicherheitsbehälters unplanmäßig ein Ventil geöffnet, das Problem wurde laut Betreiber bereits behoben.

    Zwischenfälle haben nicht zu Gefährdung geführt

    Beide meldepflichtigen Ereignisse werden auf der Internationalen Skala der Stufe 0 zugeordnet, womit keine Gefährdung des Personals, der Umgebung oder der Anlage verbunden ist.