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Abensberger Judo-Macher kritisiert Vorbereitung | BR24

© pa/dpa/Maxim Shipenkov

Judoka des TSV Abensberg

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    Abensberger Judo-Macher kritisiert Vorbereitung

    Nach der Pleite der deutschen Judokas bei den Olympischen Spielen hat der Abensberger Judo-Ehrenabteilungsleiter Otto Kneitinger die Vorbereitung der Athleten kritisiert. Jetzt müssten Fehler genau analysiert werden, fordert er.

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    Alle vier Judoka aus Abensberg sind schon bei ihren Auftaktkämpfen in Rio ausgeschieden.

    Zu viel Stress für die Sportler

    Zu der Entscheidung, sich vor den Spielen mit dem TSV Abensberg aus der ersten Bundesliga zurückzuziehen, steht Kneitinger aber weiterhin. Dabei sei es um den Terminstress gegangen. Durch zahlreiche Qualifikationsturniere sei die Belastung für die Judoka groß. Durch den Rückzug hätten die Athleten bessere Chancen gehabt, sich überhaupt zu qualifizieren, so Kneitinger.

    Verein bleibt möglicherweise in 2. Liga

    Der deutsche Rekordmeister aus Abensberg kämpft derzeit in der 2. Liga Süd und hat als Tabellenführer gute Chancen auf den Aufstieg in die erste Liga. Hier stehen aber demnächst Änderungen bevor. Sollten die nicht im Abensberger Sinne umgesetzt werden, erwägt der Verein weiterhin, auf einen Start in der höchsten Klasse zu verzichten.