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A9: Schwerer Unfall bei Bayreuth - Polizei sucht Verursacher | BR24

© picture-alliance/dpa

Ein bislang Unbekannter hat auf der A9 im Landkreis Bayreuth offenbar einen schweren Unfall verursacht.

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    A9: Schwerer Unfall bei Bayreuth - Polizei sucht Verursacher

    Die Polizei Bayreuth sucht einen möglichen Unfallverursacher. Er soll am Montagvormittag auf der A9 einen Pkw touchiert haben, der daraufhin schwer verunglückt ist. Der Unbekannte fuhr unerkannt mit seinem Fahrzeug in Richtung München weiter.

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    Von
    • Ulla Küffner

    Auf der A9 bei Haag im Landkreis Bayreuth ist am Montagvormittag ein 40 Jahre alter Mann schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, soll ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer mit seinem Fahrzeug das Auto des 40-Jährigen touchiert haben. Deshalb war sein Wagen auf der Mittelspur ins Schleudern geraten und mit hoher Geschwindigkeit frontal in das Heck eines auf der rechten Fahrspur fahrenden Sattelzugs geprallt.

    Fahrer mit Rettungshubschrauber ins Krankenhaus

    Der massiv an der Front beschädigte Pkw kam kurz darauf auf der Standspur zum Stehen. Der 40-jährige Fahrer musste von Notarzt und den Einsatzkräften aus dem Fahrzeug befreit werden. Wegen seiner Verletzungen und seines "schlechten gesundheitlichen Zustandes" wurde er mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Zurzeit bestehe keine Lebensgefahr mehr für den Verunglückten 40-Jährigen, so die Polizei weiter.

    Unfall-Verursacher flüchtet unerkannt Richtung München

    Der unbekannte Verkehrsteilnehmer, der den Unfall offenbar ausgelöst hatte, flüchtete mit seinem Fahrzeug in Richtung München. Deshalb bittet die Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth alle möglichen Zeugen, die sachdienliche Angaben zu dem möglichen Unfallverursacher machen können, sich unter der Telefonnummer 0921/5062330 zu melden.

    28.000 Euro Schaden bei Haag, A9 gesperrt

    Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 28.000 Euro. Die Autobahn musste für die Aufräumarbeiten kurze Zeit gesperrt werden. Es bildete sich ein mehrere Kilometer langer Stau. An dem Unfallwagen hat die Staatsanwaltschaft eine Spurensicherung angeordnet.

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