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A9 bei Pegnitz: Großfahndung nach Autodieb | BR24

© BR/Philipp Kimmelzwinger

Die Polizei hat an der A9 bei Pegnitz nach einem mutmaßlichen Autodieb gefahndet. (Symbolbild)

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    A9 bei Pegnitz: Großfahndung nach Autodieb

    Personensuchhunde, Hubschrauber und zahlreiche Beamte: Wegen einer Fahndung nach einem mutmaßlichen Autodieb ist am Donnerstag die Raststätte Pegnitz an der A9 gesperrt gewesen. Nun bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung.

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    Von
    • Lasse Berger

    Im Rahmen einer groß angelegten Aktion hat die Polizei am Donnerstagnachmittag bei Pegnitz im Landkreis Bayreuth nach einem mutmaßlichen Autodieb gefahndet. Bei der Suche war neben Personensuchhunden auch ein Polizeihubschrauber mit einer Wärmebildkamera im Einsatz, heißt es von der Polizei.

    A9 bei Pegnitz: Polizei sperrt Rastanlage

    Zuvor hatten Kriminalbeamte aus Baden-Württemberg die Einsatzzentrale Oberfranken über ein gestohlenes Auto informiert, das sich im Bereich Pegnitz befinden soll. Nachdem die Polizei das gesuchte Fahrzeug auf der Rastanlage Fränkische Schweiz an der A9 in Richtung Norden gefunden hatte, wurde die Suchaktion nach dem verschwundenen Fahrer eingeleitet. Die Zu- und Abfahrt der Rastanlage Pegnitz musste deshalb mehrmals vorübergehend gesperrt werden.

    Suchaktion nach mutmaßlichem Autodieb bislang erfolglos

    Bislang wurde der mutmaßliche Autodieb nicht gefasst. Die Kripo Bayreuth hat die Ermittlungen übernommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Der gesuchte Mann ist etwa 50 Jahre alte, rund 1,80 Meter groß und hat eine kräftige Figur. Bekleidet ist er mit einem schwarzen Mantel, grauer Hose, schwarzem Schal und schwarzer Mütze.

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