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Hubert Aiwanger, Freie Wähler: "Drei Ministerien realistisch" | BR24

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Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender der Freien Wähler in Bayern, geht davon aus, dass seine Partei in einer eventuellen Koalition mit der CSU drei Ministerposten bekommt.

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Hubert Aiwanger, Freie Wähler: "Drei Ministerien realistisch"

Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender der Freien Wähler, geht davon aus, dass seine Partei in einer eventuellen Koalition mit der CSU drei Ministerposten bekommt. Er bestehe auf kostenfreie Kitaplätze und auf einen Verzicht auf das Raumfahrtprogramm.

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Für eine eventuelle Koalition mit der CSU nannte Aiwanger konkrete Forderungen: "Dieses Bavaria One werden wir uns in dieser Form nicht leisten können", betonte er in der radioWelt auf Bayern 2. "Wir werden die Kavallerie-Pläne durchkreuzen", sagt Aiwanger über berittene Polizeistaffeln. Unbedingt wolle er auch durchsetzen, dass in Bayern die kostenfreien Kita eingeführt wird und keine Krankenhäuser geschlossen werden.

Vorschläge der anderen berücksichtigen

Außerdem wolle er einen neuen Politikstil einführen, so Aiwanger im Interview mit der radioWelt auf Bayern 2.

"Wir wollen mit allen anderen Parteien regelmäßige Gespräche führen, und wenn es dort gute Themenvorschläge gibt, dann wollen wir die auch in die Regierungsarbeit einbauen."

Keine schwarz-grüne Koalition

Trotz der grundsätzlichen Bereitschaft der Grünen für eine Koalition geht Aiwanger davon aus, dass die CSU mit den Freien Wählern eine Koalition eingehen wird.

"Da bin ich sehr gelassen, wenn die CSU das tut, dann wünsch ich denen viel Spaß dabei. Ich glaube, wir werden am Ende diejenigen sein, mit denen die Regierung zustande kommt."