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7.000 Jahre alte Siedlungsreste in Schweinfurt gefunden | BR24

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Archäologen haben in der Baugrube für ein geplantes Parkhaus an der Mainberger Straße in Schweinfurt Siedlungsreste von rund 5.000 vor Christus und aus der Zeit zwischen 600 und 1.200 nach Christus gefunden.

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7.000 Jahre alte Siedlungsreste in Schweinfurt gefunden

Archäologen haben in der Baugrube für ein geplantes Parkhaus an der Mainberger Straße Spuren der ersten Siedler in Schweinfurt gefunden. Die Siedlungsreste stammen aus der Zeit von 5.000 vor Christus sowie zwischen 600 und 1.200 nach Christus.

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Wie der Grabungsleiter Frank Feuerhahn gegenüber dem Bayerischen Rundfunk sagte, wurden bei den Siedlungsfunden aus der Zeit zwischen 600 und 1.200 nach Christus unter anderem eine Gürtelschnalle und ein Reitersporn gefunden. Bei den Funden der vermutlich ersten sesshaften Bauern und Viehzüchter aus der Zeit der sogenannten Linearbandkeramik wurden unter anderem Feuersteine, Steinmesser, Keramikscherben und Knochen in der Erde entdeckt.

Hinweise auf die ersten Schweinfurter

Erste Siedler nutzten laut Feuerhahn gerne hellbraunen Lössboden, weil der für den Ackerbau besonders fruchtbar gewesen ist. Die "Ersten Schweinfurter" siedelten bis zum Mittelalter offenbar vor allem östlich der heutigen Altstadt entlang des Mains bis zur Peterstirn. Wenn die Siedlungsreste gesichert sind, soll an der Stelle ein Parkhaus mit bis zu 356 Stellplätzen für rund acht Millionen Euro gebaut werden.

© Norbert Steiche BR

Ausgrabungen auf der Baustelle für ein Parkhaus in Schweinfurt

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