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Bayern

37 illegale Hundewelpen in Waidhaus aufgegriffen | BR24

© Bundespolizeiinspektion Waidhaus

Illegale Hundewelpen bei Waidhaus

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    37 illegale Hundewelpen in Waidhaus aufgegriffen

    Bei einer Kontrolle auf der A6 hat die Polizei in Waidhaus dutzende illegale Hundewelpen entdeckt. Die Tiere waren teils in Hamsterkäfigen und Pappschachteln eingepfercht. Auf den Schmuggler kommen jetzt Zehntausende Euro Bußgeld zu.

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    Die Bundespolizei in Waidhaus hat auf der A6 bei Pleystein ein Fahrzeug mit 37 Hundewelpen aufgegriffen. Die Welpen waren alle erst einige Wochen alt und in verschiedene Boxen und Käfige gepfercht.

    "Erbärmlich in Fahrzeug gepfercht"

    Die beiden Fahrer, zwei Ungarn im Alter von 41 und 43 Jahren, wollten mit den Tieren nach Belgien, das gaben sie bei der Bundespolizei an. Ein Tierarzt des Landkreises Neustadt an der Waldnaab hat die Beschlagnahmung veranlasst. Die Welpen winselten aus Kartons und Boxen im Kofferraum, auf dem Rücksitz und im Fußraum des Beifahrersitzes.

    Es handelt sich dabei um die Rassen: Husky, Mops, Yorkshire Terrier, Havaneser, Malteser sowie Englische und Französische Bulldogge. Sie wurden aus Ungarn über Tschechien nach Deutschland gebracht. "Die Tiere waren erbärmlich in das Fahrzeug gepfercht", erklärte einer der Beamten vor Ort.

    Hohe Kosten für Fahrer

    Die Welpen sind jetzt in Quarantäne in Tierheimen in Wunsiedel, Regensburg und Nürnberg untergebracht. Auf die beiden Fahrer des aufgegriffenen Autos kommen Kosten von bis zu 25.000 Euro zu, die sich aus Bußgeld, Impfungen und Unterbringung summieren, schätzt der Tierarzt.