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30 Verletzte bei schwerem Busunfall bei Ammerndorf | BR24

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© BR und News5

Zwei Linienbusse sind am Mittag im Landkreis Fürth frontal zusammengestoßen. Dabei wurden zwölf Menschen schwer verletzt. In den Bussen saßen vor allem Kinder und Jugendliche, die von der Schule nach Hause fuhren.

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30 Verletzte bei schwerem Busunfall bei Ammerndorf

Bei einem Zusammenstoß zweier Linienbusse nahe Ammerndorf im Landkreis Fürth sind 30 Menschen verletzt worden - neben Erwachsenen auch Schulkinder. Mehrere Menschen mussten mit schwerem Gerät von der Feuerwehr aus Trümmern der Busse befreit werden.

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Im Landkreis Fürth sind am frühen Nachmittag aus ungeklärter Ursache zwei Linienbusse frontal zusammengestoßen. Ein Pkw konnte nicht mehr ausweichen und fuhr in die Unfallstelle. Ein Polizeisprecher sagte an der Unfallstelle bei Ammerndorf, es seien 30 Menschen verletzt worden. In den beiden Linienbussen befanden sich 40 Personen, sowohl Erwachsene als auch Schulkinder.

12 Menschen erlitten schwere Verletzungen. Unter den Schwerverletzten sind laut Polizei einer der Busfahrer sowie zwei Schulkinder. Zahlreiche Rettungskräfte sind im Einsatz, die Verletzten wurden mit Hubschraubern sowie Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Die Bergungsarbeiten sollen bis in die Nacht andauern.

Sammelstelle und Bürgertelefon eingerichtet

Mindestens vier Menschen mussten von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus Trümmern befreit werden. Die Lage war einem Polizeisprecher zufolge wegen der vielen Verletzten sehr unübersichtlich. Drei Rettungshubschrauber und mehrere Notärzte waren am Nachmittag im Einsatz. Alle Freiwilligen Feuerwehren der Umgebung und die Berufsfeuerwehr Nürnberg wurden an den Unfallort gerufen.

Eltern und Angehörige der Verletzten sowie unverletzte Businsassen werden in einer Sammelstelle betreut. Die Angehörigen waren über Radiodurchsagen und soziale Medien der Polizei über die Betreuungsstelle informiert worden. Die Polizei Mittelfranken richtete zudem ein Bürgertelefon mit der kostenlosen Rufnummer 0800-1999200. Dort können sich Eltern und Angehörige informieren.

Unfallstelle umfahren

Autofahrer wurden von der Polizei aufgerufen, die Unfallstelle auf der Staatsstraße 2245 zwischen Zirndorf und Ammerndorf weiträumig zu umfahren. Die Straße bleibe noch mehrere Stunden gesperrt.

Die Verkehrspolizeiinspektion Fürth bittet betroffene Fahrgäste und Zeugen des Verkehrsunfalls, die sich schon vor dem Eintreffen der Rettungskräfte von der Unfallstelle entfernt haben, sich unter der Rufnummer 0911 973997-171 bei der Verkehrspolizeiinspektion Fürth zu melden.

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Die Polizei ermittelt immer noch, warum die beiden Busse bei Ammersdorf frontal zusammenstießen. Die Aufräumungsarbeiten gingen bis in den Abend hinein.

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