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200.000 Besucher im Museum der Bayerischen Geschichte | BR24

© Haus der Bayerischen Geschichte

In den ersten acht Wochen nach der Eröffnung hat sich das neue Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg als Attraktion erwiesen. Jetzt wurde der 200.000. Besucher begrüßt.

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200.000 Besucher im Museum der Bayerischen Geschichte

In den ersten acht Wochen nach der Eröffnung hat sich das neue Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg als Attraktion erwiesen. Jetzt wurde der 200.000. Besucher begrüßt.

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Das neue Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg hat - nur rund acht Wochen nach seiner Eröffnung - den 200.000. Besucher begrüßen können: Michael Ott aus Duggendorf im Landkreis Regensburg, der sich mit seiner Frau Roswitha und den Enkeln Leni und Moritz für einen Museumsbesuch entschieden hatte, nachdem das Wetter nicht so gut war.

Positive Bilanz des Museumschefs

200.000 Besucher in acht Wochen, das sei "Königsschlösserniveau", zeigte sich Museumsdirektor Richard Loibl zufrieden. Laut Mitteilung seines Hauses hat sich das Museum damit bereits als eine der touristischen Hauptattraktionen der Stadt etabliert. Nach der Auftaktphase mit freiem Eintritt im Juni kamen auch im Juli, in dem Eintritt verlangt wurde, wieder rund 50.000 Besucher. Allein 500 Gruppen wurden durch die Dauerausstellung geführt. Das Ziel der Verantwortlichen ist es, nach dem ersten Ansturm pro Jahr im sechsstelligen Bereich zu bleiben, also mindestens 100.000 Besucher zu zählen.

Bayerische Landesausstellung ab September

Am 27. September ist im Donausaal des Museums die Landesausstellung "100 Schätze aus 1.000 Jahren" zu sehen. Sie wird gerade aufgebaut und soll die Geschichte Bayerns von 600 bis 1800 erzählen. Die Geschichte von 1800 bis heute ist Thema der Dauerausstellung des Museums.