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Bei Rangierfahrt aufeinandergeprallte ICE-Züge.
© Bundespolizeiinspektion München
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Bei Rangierfahrt aufeinandergeprallte ICE-Züge.

Bei Rangierfahrten ist in München ein ICE auf einen anderen aufgefahren. Es entstand ein Schaden von rund 100.000 Euro. Wie die Bundespolizei heute berichtet, passierte der Unfall an Heiligabend vor der Werkshalle des ICE-Betriebswerkes.

Polizei ermittelt gegen Lokführer

Während ein ICE vor der Werkshalle zur Einfahrt bereitstand, folgte ein zweiter auf demselben Gleis nach. Bei einer Geschwindigkeit von etwa 25 Kilometer pro Stunde kam es zu dem Auffahrunfall, der den stehenden Zug an zwei Achsen entgleisen ließ. Die Polizei geht von einer Unaufmerksamkeit des auffahrenden Lokführers aus und hat Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.