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100.000 Euro Sachschaden bei Brand in Dinkelsbühl | BR24

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Ein Restaurant-Besitzer hat in Dinkelsbühl (Lkr. Ansbach) versucht, einen Fettbrand in seiner Küche mit Wasser zu löschen. Die anschließende Verpuffung ließ das Feuer auf das Gebäude übergreifen, so die Polizei auf BR-Nachfrage.

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100.000 Euro Sachschaden bei Brand in Dinkelsbühl

In Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach hat ein Feuer in einem Restaurant einen Sachschaden von etwa 100.000 Euro verursacht. Zuvor ist es zu einem Fettbrand in der Küche und einer Verpuffung gekommen. Eine Person wurde beim Brand leicht verletzt.

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Von
  • Nicolas Eberlein

Ein Restaurant-Besitzer hat in Dinkelsbühl versucht, einen Fettbrand in seiner Küche mit Wasser zu löschen. Ein 64-Jähriger wurde daraufhin mit leichten Verbrennungen vorsorglich zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht, teilt die Polizei mit. Durch den Löschversuch mit Wasser sei es zu einer Verpuffung gekommen, die das Feuer auf das Gebäude übergreifen ließ. Über den Dunstabzug und den Abluftkamin verbreitete sich das Feuer bis zum Dachstuhl.

Feuerwehr öffnete Dachstuhl über Drehleiter

Um den Brand bekämpfen zu können, musste die Feuerwehr mithilfe einer Drehleiter den Dachstuhl öffnen. Die Feuerwehr Dinkelsbühl schätzt den entstandenen Sachschaden auf mehr als 100.000 Euro. Die Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Sie soll die genaue Brandursache klären.

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