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Inhaber eines Friseurgeschäfts fragen: Wie soll es weitergehen?

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Bayerisches Friseur-Handwerk: "Licht am Ende des Tunnels"

Kanzlerin Merkel und die Länderchefs haben sich auf eine Öffnung von Friseurgeschäften ab 1. März verständigt. Das bayerische Friseur-Handwerk ist erleichtert, hat aber trotzdem Sorgen.

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Von
  • Simon Emmerlich

Das Thema Friseure war weit oben auf der Verhandlungsliste beim Bund-Ländertreffen zu den weiteren Corona-Maßnahmen. Um 16:41Uhr die erste Eilmeldung: Aus Verhandlungskreisen heißt es, Friseure dürfen voraussichtlich ab 1. März wieder öffnen. Eine Woche später, als viele in der Branche gehofft hatten, "aber immerhin eine Perspektive", sagt Christian Kaiser, Landesinnungsmeister des bayerischen Friseurhandwerks.

Öffnung am 1. März auch in Bayern

"Wir hoffen, dass es auch dabei bleibt", betont Kaiser. Es gehe um viele Existenzen, denn der entstandene Schaden könne nicht mit einem Nachhol-Effekt aufgefangen werden, auch wenn es Anfang März dann volle Terminkalender gibt. Trotzdem ist der 1. März jetzt erst einmal ein "Lichtblick am Ende des Tunnels" für den Friseurmeister aus München.

"Eine Öffnung zum 1. März ist jetzt zumindest Mal ein Ziel, auf das wir hinarbeiten können. Mal positiv in die Zukunft blicken und uns auch freuen, endlich wieder für unsere Kunden da sein zu können." Christian Kaiser, Landesinnungsmeister im bayerischen Friseurhandwerk
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Es standen viele Entwürfe zur Debatte. Die Bundesländer hatten dazu unterschiedliche Vorstellungen. Für einen Fahrplan für Lockerungen des Lockdowns fehlen noch wichtige Angaben über das Ausmaß der Virus-Varianten.

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