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Immer mehr Wildunfälle in Bayern Kein Rückgang in Sicht

Seit 2006 ist die Zahl der Wildunfälle um 50 Prozent gestiegen, obwohl seit Jahren versucht wird, durch Maßnahmen wie Reflektoren oder Duftzäune mehr Sicherheit zu schaffen. Immer wieder wird eine intensivere Bejagung gefordert, um das Problem zu lösen. Doch dagegen wehren sich die Jäger!

Von: Hans Hinterberger, Katharina Schmid und Stefanie Müller

Stand: 12.07.2017

Hirsch, Reh, Wildschwein – gerade in der Dämmerung können Wildtiere überraschend die Straße queren. Für Autofahrer passiert der Wildwechsel meist zu plötzlich: Meist sieht man nur einen kurzen Schatten und ein kurzes Aufleuchten der Augen, wenn diese vom Scheinwerfer erfasst werden. Und dann ist es eigentlich schon zu spät, um zu reagieren. 70.314 Wildunfälle gab es 2016 allein in Bayern. Das heißt, jeder fünfte bis sechste Autounfall ließ sich auf einen Zusammenstoß mit einem Wildtier zurückführen. In den letzten sechs Jahren kamen dabei in Bayern insgesamt 13 Menschen ums Leben.

Schutzmethoden

Zäune mit Grünbrücken

Die beste Schutzmethode ist auch die Teuerste: Zäune mit Grünbrücken, die den Tieren sogar ein Überqueren von Autobahnen ermöglichen. Unbezahlbar – so lautet jedoch das Urteil vieler Kommunen. Schließlich kosten die Grünbrücken einige Millionen Euro.

Klar: Wenn der Mensch Straßen in den Lebensraum der Wildtiere baut, dann bleiben Zusammenstöße zwischen der Tier- und der Menschenwelt eben nicht aus. Doch kann man da wirklich nichts dagegen tun? Vieles ist diesbezüglich bereits ausprobiert worden: Reflektoren, Blinker oder Duftzäune, akustische Warner, ja sogar angebrachte spezielle Haarsäcklein sollen das Wild von der Straße fernhalten. Trotzdem nahmen die Wildunfälle nicht ab. Ganz im Gegenteil: In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der gemeldeten Wildunfälle drastisch erhöht! Ereigneten sich 2006 noch 46.871 Wildunfälle in Bayern, waren es im vergangenen Jahr bereits rund 50 Prozent mehr. Die meisten davon mit Rehen.

Wildunfälle in Bayern (Quelle: Bayerisches Innenministerium)
 Wildunfälle in BayernVerkehrsunfälle mit SchwarzwildVerkehrsunfälle mit Reh-, Rot und DamwildTote
200646.871nicht angegebennicht angegebenn.a.
200754.8792.67338.938n.a.
200857.2753.07241.269n.a.
200955.1052.03340.683n.a.
201056.4672.69041.190n.a.
201155.9292.12140.8382
201263.5283.36845.8361
201362.9833.60546.4922
201461.9893.12645.4865
201572.2344.15253.2172
201670.3142.83252.4362

Mögliche Ursachen für den Anstieg der Wildunfälle

Nach Ansicht des bayerischen Innenministeriums liegen die Hauptgründe für den deutlichen Anstieg der Wildunfälle unter anderem im stetig wachsenden Straßenverkehr, der nicht an die jeweilige Situation angepassten Fahrgeschwindigkeiten, sowie dem geänderten Freizeitverhalten der Menschen, die das Wild immer häufiger stören.

Abschusspläne erhöhen?

Doch wie könnte eine Lösung aussehen? Denn, dass es so nicht weitergehen kann, ist klar. Das sehen auch bayerische Politiker nicht anders. Wenn es nach dem SPD-Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl geht, sind die Jäger gefragt:

"Meiner Meinung nach ganz klar: Die Abschusspläne müssen erhöht werden. Die Jäger haben ja die Pflicht zu schießen, das ist ihre Aufgabe."

Harry Scheuenstuhl, SPD, Landtagsabgeordneter

Hubert Aiwanger, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler (FW) im Bayerischen Landtag und selbst Jäger, sieht das jedoch ganz anders:

"Zu sagen, die Rehe, die nicht überfahren werden, die erschießen wir, damit sie nicht überfahren werden - das ist der falsche Weg."

Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender der Freien Wähler in Bayern

Ein politischer Streit. Wer hat recht? Einfach mehr schießen, davon hält zumindest der stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Jagdverbands Oberbayern Werner Fröwis nichts. Denn es gebe viele Gründe für die vielen Unfälle, so seine Meinung. Neben der Tatsache, dass es in den Wäldern immer unruhiger wird - weil Menschen mit Mountainbikes fahren oder auch in den entlegensten Gebieten mit ihren Hunden unterwegs sind - sieht er eine weitere Ursache in der Art, wie die Felder bewirtschaftet werden.

"Wenn der Mais so nah links und rechts bis auf die Straße gebaut ist, wenn da ein Wild einfach normal rauswechselt, dann steht’s schon auf der Straße."

Werner Fröwis, stellv. Vorsitzender Bayerischer Jagdverband Oberbayern

Das Wild sucht in Wäldern und auf Feldern Futter, beziehungsweise kehrt von der Nahrungssuche zurück. Um zum Futterplatz zu gelangen, muss das Wild häufig Straßen überqueren. Doch in einem Mais- oder Getreidefeld sind die Tiere für Autofahrer nicht zu sehen bis sie aus dem Feld herauskommen. In der Abenddämmerung und im Morgengrauen bleiben die Tiere dann - geblendet vom Licht der Scheinwerfer - bewegungslos stehen. Ein Zusammenstoß ist so praktisch vorprogrammiert - besonders, da von ruckartigen Ausweichmanövern dringend abgeraten wird! Diese seien in der Regel wesentlich gefährlicher als der direkte Zusammenprall mit dem Wild, so die Warnung der Polizei.

Vorsicht Wild!

Vermehrt ist mit Wildwechsel im Herbst und im Frühjahr zu rechnen. Aber auch die Brunftzeit im Juli und August ist gefährlich. Sowohl Morgendämmerung (5-8 Uhr) als auch Abenddämmerung (17-22 Uhr) sind typische Wildwechselzeiten. Aber auch nachts und bei Nebel droht Gefahr durch Wild. Besonders gefährlich sind auch neue Straßen, die durch Waldgebiete führen – denn das Wild ändert seine Wege nicht.

Ist der Rehbestand zu groß?

Trotzdem bleibt die Frage: Gibt es einen zu großen Rehbestand in Bayern? Darüber gehen die Meinungen unter den Experten auseinander, denn Rehe lassen sich nur sehr schwer bis gar nicht zahlenmäßig erfassen. Für Werner Fröwis ist der Bestand an Rehen jedoch angesichts der anderen Faktoren nicht ausschlaggebend:

"Ob der überhöht ist, oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Wenn ich die anderen Ursachen alle sehe, dann hat das nicht mit zwei, drei oder 50 Rehen mehr zu tun."

Werner Fröwis, stellv. Vorsitzender Bayerischer Jagdverband Oberbayern

Der Tierökologe Jörg Müller sagt trotzdem: Die Unfallzahlen beweisen, dass es mehr Rehe gibt - auch wenn man Faktoren wie den Verkehrzuwachs berücksichtigt. Er arbeitet am Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und ist stellvertretender Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald.

"Wenn man es um alle Dinge bereinigt, dann haben wir in einer Studie für Bayern zeigen können, dass über 10 Jahre der Bestand an Rehen um über 20 Prozent gestiegen ist."

Prof Dr. Jörg Müller, Tierökologe, Universität Würzburg

Der SPD-Politiker Harry Scheuenstuhl kann sich vor diesem Hintergrund deshalb sogar sehr radikale Lösungen vorstellen, um das Problem mit den vielen Wildunfällen in Bayern in den Griff zu bekommen:

"Radikale Ökologen sagen, man sollte sogar zeitweise ganze Landstriche leerräumen - auch das gibt es."

Harry Scheuenstuhl, SPD, Landtagsabgeordneter

Doch bei der tatsächlichen Umsetzung dieser Forderung sieht Werner Fröwis einige Schwierigkeiten. Zudem stellt sich für ihn die Frage, ob das so sinnvoll sei. Rehe seien nun einmal Teil der Natur. Die könne man nicht einfach verschwinden lassen, meint er. Jörg Müller glaubt trotzdem, dass  - zumindest an Unfallschwerpunkten  - eine Maßnahme helfen würde:

"Die Population regional abzusenken. Das ist an vielen Beispielen gezeigt, dass es funktioniert. Dort wo man intensiv - meistens aus Waldschutzgründen - Rehe bejagt hat, da sind die Unfallzahlen dramatisch um 90 Prozent zurückgegangen."

 Prof. Jörg Müller, Tierökologe, Universität Würzburg

Wildwechsel-Radar als App

Unabhängig vom Wildbestand gibt es allerdings auch noch andere Lösungsansätze, um Mensch und Tier vor Kollisionen zu schützen. Zum Beispiel digital mit Hilfe der App "Wuidi". Auf Basis verschiedener Daten - wie zum Beispiel Unfallstatistiken oder Angaben von Förstern über Wildaktivitäten - warnt die App Verkehrsteilnehmer mit einem dynamischen Wildwechsel-Radar vor Gefahrengebieten. Die Warnung kann auch direkt im Navigations- oder Infotainmentsystem des Autos auftauchen.

Und die App geht noch einen Schritt weiter: Sollte es trotzdem zu einem Unfall kommen, erhält der Nutzer eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, was zu tun ist, sowie auf Basis der GPS-Lokalisierung die Kontaktdaten des Ansprechpartners der zuständigen Polizeidienststelle. Stand Juni 2017 nutzten dem Unternehmen zufolge mehr als 10.000 Autofahrer und 500 Jagdrevier-Besitzer im Freistaat die App.

Wenn ein Unfall passiert ist

Warndreieck

Sichern Sie die Unfallstelle mit einem Warndreieck. Stellen Sie es nach Möglichkeit mindestens 100 Meter vor der Unfallstelle auf, auf jeden Fall vor Kurven oder Anhöhen, die nicht einsehbar sind. Ziehen Sie vor dem Verlassen des PKW die Warnweste an, schalten Sie die Warnblinkanlage ein.

Polizei

Informieren Sie die Polizei! Teilen Sie ihr mit, ob das Tier verletzt oder tot ist. Die Polizei verständigt den Jagdpächter. Die Polizei stellt Ihnen auch eine Bescheinigung zur Schadensregulierung aus, die Sie für Ihre Versicherung brauchen.

Wild

Auf keinen Fall das Tier anfassen: Nicht nur verletzte Wildschweine können sehr aggressiv sein. Zudem könnte das Tier auch die Tollwut haben! Wenn es notwendig sein sollte, um die Straße frei zu machen, unbedingt Handschuhe anziehen. Auf keinen Fall das Tier mit dem Auto abtransportieren: Juristisch gilt das als Wilderei.

Versicherung

Der Schaden am Fahrzeug ist ein Unfallschaden. Unfälle mit Haarwild (wie Reh, Hirsch, Fuchs, Wildschwein oder Hase) sind im Regelfall in der Teilkasko versichert. Unfälle, die durch Federvieh verursacht werden, sind grundsätzlich nicht versichert. Wichtig: Unfall innerhalb einer Woche melden!


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Jagender Jäger, Samstag, 15.Juli 2017, 07:20 Uhr

23. Wildbestand und Verkehrsaufkommen sind gleichrangig

Fakt ist, dass Rehe die häufigsten größeren Wildtiere bei uns sind. Auf der einen Seite wird ein zunehmendes Verkehrsaufkommen verantwortlich gemacht für steigende Wildunfälle, auf der anderen Seite soll die Zahl der Rehe, die die Straßen kreuzen, keine Rolle spielen. Wer soll diese Jäger-Logik verstehen??? Wildunfälle lassen sich nie ganz vermeiden, das stimmt. Aber in allen Revieren, in denen der Rehbestand einmal ernsthaft nach unten reguliert wurde, gingen auch von heute auf morgen die Wildunfälle merklich zurück. Unabhängig davon, ob das Revier in Stadtnähe liegt oder nicht. Die Argumente vieler Jäger sind schlichtweg falsch und vorgeschoben. Sie wollen viel von "ihrem" Lieblingswild sehen und Ruhe im Revier (Mountainbiker etc.). Schuld sind immer die anderen, die hinter ihren Interessen zurück stehen sollen, egal ob Autofahrer, Erholungssuchende oder Landwirte. Ich jage selber seit drei Jahrzehnten und kenne diese Einstellung und die Lobby der Jäger zur Genüge.

Herbert Raßhofer, Donnerstag, 13.Juli 2017, 20:40 Uhr

22. Wildunfälle verringert

Ich bin 45 Jahre Jäger.
In meinem eigenen Revier haben wir nur durch die Erfüllung unseres vorgegebenen Abschuss Solls von 8 Stück Rehwild je 100 Hektar eine Unfallreduktion von 16/anno auf 0-1 je Jahr erzielt. Ich bin dafür von den übrigen Nachbarjägern aufs schärfste angegriffen worden. Die 8 Stück (bei 30% Waldanteil) war immer leicht zu erfüllen.
Vor einigen Jahren wurde ich in eine jagdlichen Eigenbewirtschaftung berufen. Wir haben nur den gesetzlichen Abschuss erfüllt und haben die Unfallrate von 12 , auf 3 auf 1 Stück je Jahr reduziert. Aber das will von der konservativen Jägerlobby keiner hören. Der CSU geführte Bayr. Landtag ist von sovielen ( durch den BJV geschulten ) Jägern durchsetzt, da ist keine Änderung zu erwarten.

  • Antwort von Karl, Freitag, 14.Juli, 15:34 Uhr

    Bin ganz Ihrer Meinung - habe selber in verschiedenen Revieren ähnliche Beobachtungen machen können - leider sehe ich es auch ähnlich, dass seitens der Politik die "Wald vor Wild"-Debatte, wenn überhaupt, nur sehr fadenscheinig verfolgt wird. Dabei bringt es so immens viele Vorteile, den Rot- und Rehwildbestand aufangemessene Populationen zu reduzieren:
    1. die Situation bei Wildunfällen würde sich deutlich entspannen
    2. Waldverjüngung würde natürlich mit standortgerechten Baumarten funktionieren
    3. der Wasserhaushalt wäre durch vielfältigen und standortgerechten Wald deutlich besser gesichert
    Leider schauen hier viele einfach weg und ignorieren einfach die Fakten

    Machen Sie bitte weiter so in Ihrem Revier und probieren Sie bitte möglichst viele Kollegen/Landwirte/Forstwirte.. mit Ihren Erfahrungen zu überzeugen

Kopfschüttel, Mittwoch, 12.Juli 2017, 19:57 Uhr

21. BR-Berichterstattung

Es ist doch etwas befremdlich, wie sich der BR um Wildtiere sorgt. Wir haben in Deutschland jedes Jahr rund 4.000 Verkehrstote. MENSCHEN!!! Und darüber hunderttausende Verletzte Menschen im Straßenverkehr. Die meisten Unfälle wären vollkommen vermeidbar, wenn die Politik nur wollte. Denn die Ursache ist meist, dass es irgendeinem Wichtigtuer nicht schnell genug gehen kann. Aber ein Tempolimit von 120 km/h auf der Autobahn, wie es alle vernünftigen Länder haben, könnte ja den Profit der Autoindustrie schmälern. Weil die Leute dann nicht mehr so viele PS-Monster-Mordmaschinen kaufen würden. Und ein Spiegel für den Toten Winkel an einem LKW anzubringen, der einem Radfahrer das Leben retten könnte, das kann man ja der Transportlobby nicht zumuten. Würde ja vielleicht 50 Euro pro LKW kosten... Was ist der deutschen Politik das Leben eines Radfahrers wert?? DIES sollten die Medien endlich mal thematisieren.

  • Antwort von Schüttelkopf, Mittwoch, 12.Juli, 22:12 Uhr

    Was soll dieser Vorwurf an die Berichterstattung?

    Immerhin gibt es viele Wildtier-Unfälle, die nicht ganz so glimpflich ausgehen und Autofahrer schwerverletzt werden. Insofern ist eine Sensibilisierung völlig richtig.

Selim, Mittwoch, 12.Juli 2017, 19:47 Uhr

20. immer wieder - sie fahren halt zu schnell.

"Für den Autofahrer passiert der Wildwechsel oft zu plötzlich"
Wen soll das wundern?
Wenn sogar nicht einmal die Rücksichtnahme auf Menschen in verkehrsberuhigten Zonen die Autofahrer dazu bringt, sich an die vorgegebene Geschwindigkeit zu halten - wie soll es dann ein Vieh (Wildtiere) schaffen, als existenzberechtigtes Lebewesen vom Autofahrer wahrgenommen zu werden.
Sitzt man doch in diesen gigantischen Fahrzeugen, in denen die Außenwelt filmmäßig vorüberflimmert. Alles so sicher - dem Insassen kann fast nichts passieren.
Den halbweichen Zielen bzw. Hindernissen ausserhalb des Vehikels wird diese Sorgfalt der Hersteller nicht gegönnt.

Es erscheint fast grotesk - angesichts der ständig zu schnell fahrenden Autofahrer (Menschenopfer + Tieropfer) zu fordern, deswegen den Wildbestand zu verringern.
Fährt wer an den Baum ran - ab mit dem Baum oder wie?
Ich dachte diese Denkweise sei seit dreissig Jahren überhohl

  • Antwort von Nadine, Mittwoch, 12.Juli, 20:39 Uhr

    @Selim
    Sehe ich ganz genauso wie Sie. Anstatt sich für Tempolimits stark zu machen (die gibt es im übrigen in Österreich auf Autobahnen ebenso), so beschäftigt sich die Politik in Sachen Verkehr nur mit anderen Kleinkram - wie der Maut.

Josef, Mittwoch, 12.Juli 2017, 19:33 Uhr

19. Zu wenig Abschuss

Es gibt alle Jahre mehr Wild auf den Straßen besonders die Schweine vermehren sich welche man 1980 noch gar nicht so hatte, heute muss man auch schon auf Wölfe achten und so manches gejagte Tier in der Nacht überquert auf der Flucht einfach die Straße! Es hilft nur eine drastische verringerung des Wildbestandes, aber da müssten die Jäger gefördert werden um deren Unkosten zu erstatten.

  • Antwort von Nadine, Mittwoch, 12.Juli, 20:42 Uhr

    @Josef
    Anstatt das Wild zu verringern, könnte man ebenso den PKW-Verkehr drastisch verringern.