Mainfrankentour 2018 500 Besucher kamen auf den Schwanberg

Die dritte Station der Mainfrankentour war auf dem Schwanberg (Lkr. Kitzingen). Dieser Berg ist ein spiritueller Ort. 500 Besucher verfolgten die Live-Sendung von "Mittags in Mainfranken" auf dem Berg.

Stand: 19.06.2018

Im Mittelpunkt der Sendung stand das Leben der Schwestern der Communität Casteller Ring. Die evangelische Ordensgemeinschaft von Frauen lebt nach den Regeln des Heiligen Benedikt. Auf der Bühne meldeten sich Priorin Schwester Ursula Teresa Buske und Abt Michael Reepen aus Münsterschwarzach zu Wort. Auch Schwester Hanna-Maura aus dem Klosterladen wurde interviewt.

Liveblog Mainfrankentour 2018

Idyllisches Anlage: Schlosspark Schwanberg

Die BR-Moderatoren Jürgen Gläser, Irina Hanft und Susanne Günther führten durch die Sendung. Sie sprachen auch mit Anne Stöcklein vom Schwanberg Cafe. Das Cafe` bekannt für seine leckeren Kuchen und Torten bekannt. Außerdem stellte Heinz Zippelius den Schlosspark Schwanberg vor. Er selbst bietet Führungen durch die liebevoll gepflegte Anlage an.

Letzte Ruhestätte: Friedwald Schwanberg

Der Schwanberg ist weit über den Landkreis Kitzingen hinaus bekannt. Prägend für den Schwanberg sind die Kirche, die Tagungshäuser des geistlichen Zentrums und das Kloster mit dem Friedwald. Anders als in anderen Bestattungswäldern sind die Beisetzungen hier christlich geprägt. Menschen aus ganz Deutschland finden auf dem Schwanberg ihre letzte Ruhe. Mittlerweile gibt es jährlich etwa 250 Beisetzungen. Die Besucher konnten den Friedwald besichtigen.

Umstrittenes Thema: Seilbahn zum Schwanberg

Auch die Pläne aus Rödelsee am Fuße des Berges für eine Seilbahn zum Schwanberg hinauf waren ein Thema. Zu Gast war dazu der Rödelseer Bürgermeister Burkhard Klein.