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Schweinfurt und Gerolzhofen Klinik-Kooperation für die Zukunft

Das Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt und die Geomed-Kreisklinik in Gerolzhofen wollen ihre Kooperation ausbauen. Darüber wollen der Schweinfurter Oberbürgermeister Sebastian Remelé und der Schweinfurter Landrat Florian Töpper heute informieren.

Stand: 31.07.2018

Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt | Bild: dpa picture-alliance Karl-Heinz Hildenbrand

Der Standort Gerolzhofen soll ein Zentrum für Altersmedizin werden. Geplant ist der Aufbau einer eigenständigen Hauptabteilung für Akutgeriatrie. Die beiden Krankenhäuser arbeiten bereits seit zwei Jahren in den Bereichen Orthopädie und Unfallchirurgie zusammen. Mit der weiteren Kooperation versucht der Landkreis Schweinfurt die Kreisklinik langfristig für die Patienten in der Region attraktiv zu machen.

Kooperation existiert bereits

Unter anderem in den Bereichen Endoprothetik, Gelenkersatz und Arthroskopischer Gelenkchirurgie verfügen die Orthopäde und Unfallchirurg am Leopoldina-Krankenhaus über große Erfahrungen. Die Geomed-Klinik hat 95 Betten. Die Experten des Leopoldina-Krankenhauses kommen bereits regelmäßig nach Gerolzhofen um mit den Ärzten hier die Patienten zu behandeln.

Große Häuser

In der Geomed-Kreisklinik wurden zuletzt pro Jahr rund 4.300 Menschen stationär behandelt. Hier arbeiten 27 Ärzte und knapp 80 Pflegekräfte. Das Schweinfurter Leopoldina-Krankenhaus beschäftigt über 2.000 Menschen und hat rund 700 Betten.


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